trotteln3 schw.: 'Flüssiges tropfenweise fallen lassen, kleckern beim Essen', trottele [ KU-Kaulb Kreimb]. Vgl. ElsWB Els. II 755 truelen 1. | | PfWB trueleⁿ [trỳələ Sier. Co. Horbg. Ingersh. Rchw. Barr Bisch. Molsh. Mutzig Illk. K. Z. Wörth (Bed. 2); trùələ Scherw. Bf.; trələ Uttenh. Ndhsn.; trŷlə Str.; trlə Brum.; trûlə Betschd. Lobs. Ndrröd. Wh.] 1. unreinlich essen, geifern. Dër alt Këri truelt noch wie e kleins Kind Barr. ‘im Essen oder Trinken etwas auf die Kleider verschütten’ Klein. ‘Syn Brustduech glänzt schier glatt vom Mueme-n-un vom Truele’ Pfm. III 7. ‘Du hesch awwer wider emol schöen getruelt üeww'r’m Esse!’ Hirtz Ged. 243. Zss. Truellätschel, –tüechel. s. auch trüeleⁿ. 2. langsam gehen, trödeln. Du hes jetz emol wider getruelt! Wörth. — Basel 86. |
| | | Im Wörterbuch eingetragene Verweise | | | trotteln PfWB |
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