Treide(n.?): 'was der Erdboden trägt, Getreide'. a. 1570: daß von obbemelten Clöstern und andern geistlichen Gefällen, vor dieser Zeit an Geld, Traydt und andern zu unterschiedlichen Zeiten zu Unserer Hofhaltung ... eingenommen worden [ZweibrUrkb. 123]. — Zu PfWBtragen, vgl. LexerLexer II 1502 tregede, treide, treid; DWBDWb. XI/1, 2 Sp. 97; Schwäb. II 357.