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 PfWB Trauben-schere (Bd. 2, Sp. 431)   ElsWB Sä(ch)sle (Bd. 2, Sp. 324a) 
  -schere f.: 'Schere zum Abschneiden der Trauben', etwas kleiner als die Baumschere, -scher (-ēr) [ KB-Zell FR-Albsh NW-Kallstdt Wachh]; vgl. PfWB Traubenmesser. Südhess. I 1664; RhWB Rhein. VIII 1305. —

 

  PfWB  RhWB Sä(ch)sle [Sakslə Olti. Hi. Steinbr. Sier. Mü.; Sáslə Lutterb. NBreis. Osenb. Ruf. Obhergh. Logelnh. Horbg. Dü.; Sásl Obbruck Bf. Illk.; Sêsl Weissenbg. Schleit.; Sesl Wörth] n. vorn gebogenes Beil, Hippe, Haumesser, Rebmesser, das zum Zerkleinern des Reisigs, zum Abhauen von Baumästen und ähnlichen Zwecken benutzt wird. ‘der mit sechzlin holtzet, gibt jhnen vier pfenning’ Kienzh. 1597, Als. 1854, 86. ‘Wer mit einer Axt, Beyel, Sächslein oder anderem hauenden Instrument in einen Wald gehet ... soll 12 Batzen Straff büssen’ Mü. Feld R. 3. Syn. Hab Co., Stëckˡlöser Rapp., Haumësser K. Z. Betschd.Pfalz 131.