Tram1 m.: 'Längsbalken im Dachstuhl', Tram (drām) [ Don-Alexanderhs Gert Lovrin Schowe]. a. 1621: Die Kirche zu Fronspach wird in dem Dach nicht gehalten, es regnet schier allenthalben hinein und der Regen verfault die Sparren, Trönen (richtig wohl: Trömen, Pl. zu mhd. trām(e) 'Balken') und das Gewölb [Faber, Stoff für eine pfalz-zweibrückische Kirchengeschichte, Frankfurt-Leipzig 1792, II 243]. Südhess. I 1639; RhWB Rhein. VIII 1281; ElsWB Els. II 755/56; Bad. I 527.
Aus den Nachträgen | | Lexer NLexer DRIM DRAM DRÂMEN GEDROMEN Gr. 2,55. |
| | |