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 PfWB tot-trinken (Bd. 2, Sp. 387)   PfWB tot-saufen (Bd. 2, Sp. 382)   PfWB schaskenen (Bd. 5, Sp. 888) 
  -trinken st.: = PfWB totsaufen, dottrinke [verbr.].

 

  -saufen st.:
1. sich dotsaufe 'sich durch übermäßigen Alkoholgenuß den Tod zuziehen' [verbr.]; vgl. PfWB totpitschen, PfWB -schaskenen. Das es e gut Gesiff; do kennt mer sich d. [ RO-Als]. Wann ich mich zu Tod g'schafft hätt, dann däten die Leut sage: Er hot sich totg'soffe, der Lump! [Zahn Einkehr 151]. —
2. 'sich ertränken', scherzh. Er hot sich dutgesoff [ RO-Rehborn, BZ-Dernb]. — Südhess. I 1607.

 

   schaskenen schw.: '(alkoholische Getränke) trinken, sich dem Trinken ergeben', schasgene (asgənə) [KU-Schmittw/O, HB-Kirrbg RO-Dielkch KB-Albish FR-Tiefth NW-Deidh Kallstdt SP-Heiligst LA-Gommh, GH-Nd'lustdt (Rapp Schum 252) NPf (Thielen 87) PfId. 121], schask'ne [PfH 26/1975 29 (um 1830)]; vgl. PfWB schaskeln, PfWB schaskern; Zs.: be-, PfWB tot-, verschasken(en). Die Jurre schasgene selde [ KU-Schmittw/O]. — Jidd. schaskenen (Wolf 4821). — Südhess. V 204; RhWB Rhein. VII 943; Els. II 441.