Dehem m.: 'Abgabe für Eichel- und Buchelmast der Schweine' ( Lexer Lexer I 415); vgl. PfWB Dechtum, PfWB Dehemgeld. a. 1391: wie vile swin in dem selben hoff ziehent oder keuffent vor sant Georien tage in den selben hoff, die sollent ane deheim vff dem wald gen vor vnd nach [PfWeist. I 111 (Bienwald)]. a. 1537 (Abschr. 1604): vff beyder herschafft welde das waldeckern zu suchen haben, doch das er denn dehme entricht, nemlich vonn ydem schwin sex pfennig [SSp., Schöffenweistum von Falkenstein]. — Mhd. dëhem(e) < lat. decima. — Bad. I 450 Dehme; Schwäb. II 129. | | Zehent 'Abgabe' s. PfWB Zehnt. |
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