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 PfWB daumens-dick (Bd. 2, Sp. 163)   PfWB dick (Bd. 2, Sp. 253)   PfWB Wichse (Bd. 6, Sp. 1299) 
   daumens-dick Adj.: 'so dick wie ein Daumen', daumesdick [KU-Schmittw/O Lambert Penns 38 Gal-Dornf], dummesdick (sic!) [ NW-Haßl Spey]; subst. Daumesdick, Schimpfw. [ KU-Schmittw/O]. Südhess. I 1433; RhWB Rhein. I 1292; LothWB Lothr. 82, 111; ElsWB Els. II 683; Bad. I 441. —

 

   dick1
I. Adj. dick (dig), Kompar. dicker; Superl. am dickschde, 's dickscht [allg.].
1. wie schd., vgl. PfWB Dickde, PfWB Dicking. Das Brett is drei Zentimeter d., is d. wie e Finger; die Mauer is e Meter d. [nördl. VPf, allg.]. Zs. PfWB arms-, PfWB pfoten-, PfWB bummen-, PfWB bumpel-, PfWB daumens-, PfWB erbsen-, PfWB faust-, PfWB finger-, PfWB haar-, PfWB knüppel-, mannsarms-, nagel-, PfWB wolkendick. —
2.
a. 'massig, umfangreich', Gegensatz zu PfWB dünn.
α. von Mensch und Tier; e dicker Mann, e dicki Fraa (Frää), e dick(es) Kind [allg.]. Syn. s. PfWB Dicksack. Der isch d. 'feist' [mittl. Vpf, allg.]; d. wie e Hauklotz [ ZW-Riedbg], wie e Backowe [ Don-Schowe], wie e Worscht, iron. [ NW-Elmst]. Denne kannschde ins Fetthäbche setze, do werd er aa net dicker [ KU-Trahw]. Sie is so d. wie lang [Pirmas, verbr.], dicker wie lang [ PS-Erfw]. Das is e Dicker, e Dicki [Kaislt, allg.]. Mer knöchle siewe Mann eraus, zufällig lauder Dicke [Firmenich III 249 (Spey)]. Das is e dicker Prischder, s. PfWB Priester 2 [Pirmas]. Der hat Backe wie 's Starke Dicker [ KU-Lohnw], 's Schaffers D. [ KU-Ulm], Vollmonds D. [ KU-Erdb]; 's Bäckers Dicker, Koseform für einen pausbäckigen Jungen [ FR-Bockh]. Des isch emol e Dickes [ LA-Gommh]. Mei Dickesl (Dim.) [VPf]. Dicker (Dickes), kumm emol her! Zuruf an einen Jungen (ein Mädchen) [allg.]. Er freßt sich dick, dick un fett, dick un rund [allg.]; vgl. PfWB dickfressen. Der is so dick, daß er nimmeh aus de Aue gucke kann [ NW-Elmst]. RA.: Groß, dick un dumm [KU-Trahw, verbr.]. Dick, dumm un faul [KU-Bechb, verbr.]. SprW.: Dick liet (lügt) net [ Gal-Brotschk]. Korz un dick gebt aach e Stick, Trost für kleine, dicke Leute [verbr. Don Gal Buch]; vgl. PfWB dünn. VR.: Was hämmer (haben wir) dann fer'n Lehrer in unsere alde Stadt? De Lehrer der esch dick un fett, er frißt de Kinner 's Brot eweg [ LA-Hainf]. Einen Vers mit dick zum Schnellsprechen s. bei PfWB Dietrich 1. — E dicki Bien 'Hummel' [verbr. Don Gal]. Der hot Lais, so dick wie Quetschekern [ LU-Limbghf Oggh KB-Kriegsf]. Er hot dicke Ärem (Arme), Bään (Beine), Ware (Waden) [ KB-Kerzh, allg.]. RA.: Die hot Bään wie e Owerohr, net so dick, awwer so schwarz [ KB-Gauh]. E dicker Panz (Bauch), Kopp, auch übertr. 'Kopf voll Sorgen' [ KU-Brück, allg.]; dicke Backe (Wangen) [verbr.];

[Bd. 2, Sp. 254]
vgl. den VR. bei Backen 1 (I 510 Z. 35). — E dick Maul 'Mund mit aufgeworfenen Lippen' [ KU-A'glan, allg.], vgl. PfWB Dickmaul; e dicki Schnuß, dass. [ PS-Zesbg], vgl. PfWB Dickschnusse; s. auch unten 2 c. RA.: E dick Maul mache 'schmollen' [ KU-A'glan]. Die Milch macht e d. Maul, wenn sich beim Kochen die Rahmhaut hochwölbt [ KU-Kaulb Kreimb]. VR.: E ritzigrot Äppelche is ringserum faul; mein allerschönscht Schätzelche drickt mer e dick Maul [Hebel 68]. — 's dick Flääsch 'das Gesäß' [ FR-Bockh, Gal-Obl]; der dicke Teil 'Oberschenkel' [Pauli 140], vgl. PfWB Dickteil. —
β. von Gegenständen; e dicker Nascht (Ast), dicke Äppel, Zwiwwele, Grumbeere (Kartoffeln), Schloße (Hagelkörner) [allg.]. Schloße, so dick wie Dauweajer (Taubeneier) [ Gal-Dornf]. Eine BR. s. bei PfWB Benedikt. SprW. s. bei PfWB Bauer1 (I 617 Z. 28), Brocken (Sp. 1241/2), desto.Dicker Kuche (auch: Dickkuche) 'Napfkuchen' [verbr. VPf]; Syn. s. PfWB Bundkuchen. Scherzh. Antwort auf die Frage: Wann sind die Kuchen gebacken? Am neune die zehne, am dicke die dinne (richtig müßte es heißen: um neun Uhr die dünnen, um zehn die dicken Kuchen) [ LU-Opp]. Die Millich hot e dicki Haut, von der dicken Fettschicht auf der gekochten Milch [ Gal-Dornf]; 's dick Enn vum Ei [verbr.], auch: 's dick Dääl ( Teil) vom Ei [ PS-Vinn]. RA. s. bei PfWB bohren (I 1084 Z. 3), Teil 1 a ß. Dicke Kläärer (Kleider) [mittl. WPf, allg.]; sich dick aanziehe [allg.]. RA.: Du hoscht heit dicke Strimp (Strümpfe) aan, wenn einer nicht hören will [RO-Rehborn, verbr.]; s. auch unten 3 b. Der hot Gritz im Kopp, so dick wie e Appel, von einem Hochmütigen [ BZ-Steinf]. VR. s. bei PfWB Brezel (I 1213 Z. 46), Bube (I 1308 Z. 14). Aus der Soldatenspr.: die Dick Berta 'großkalibriger Mörser im Ersten Weltkrieg'; dicke Brocke 'schwere Geschosse'; dicki Luft 'lebhaftes Artilleriefeuer'. —
b. 'stumpf', z. B. von der Axt, vom Messer. Die Ax is vorre (vorn) ganz d. [ PS-Schmalbg]. —
c.
α. 'schwanger'. Die es d. [RO-Dielkch, verbr.]. Die isch aach widder d. [ LA-Gommh]. Er hot sie d. gemacht 'geschwängert' [Pirmas]. Syn. s. PfWB schwanger, PfWB schwängern. —
β. 'angeschwollen'. Er hare (hat ein) dick G'sicht [ ZW-Marthh, allg.]. Sei G'sicht is dick ufgetroßt, vgl. PfWB auftrossen 2 [ KU-Erdb Gal-Dornf]. Sie hat e dicke Hals, vom Kropf [ KU-Bedb]. RA.: Ich schlag der uf die Schnut, daß se so dick werd wie're Krott [ NW-Kallstdt]. —
γ. von der aufgeblähten Kuh. Die Kuh isch dick [ IB-Rubh, allg.]. Die Kuh hot en dicke Leib [ LU-Oggh]. Wann die Kuh dick werd, kriet sie e Harzsääl (Harzseil) ins Maul [ ZW-Gr'bundb]. —
d. 'zähflüssig', vgl. PfWB dickflüssig; dicki Supp, dicker Brei [allg.]. Die Millich is dick worr; dicki (auch: sauri) Millich is gesund [HB-Kirrbg, verbr.]. Einen VR. s. bei PfWB Brühe (I 1277 Z. 48). Dickes Blut, gegenst. u.

[Bd. 2, Sp. 255]
übertr. s. bei PfWB Blut (I 1040 Z. 15, 38, 58). —
e. 'dicht'. 's Gras steht d. [ HB-Brenschb]. Die Beere am Trauwe (Traubenhängel) stehn dick ufenanner [ LU-Alsh]. Do steht's dick, von einer Walddickung [ KL-Hoheck]. Do stehn die Baam so dick wie Hoor uf'm Hund [KU-Reichsth, verbr. NWPf]. 's Gewelk is d., von dichter Bewölkung [ ZW-Bechhf]; dicker Newwel [verbr.]. Die Luft do hinn is so dick, daß mer se schneire kennt [ZW-Gr'bundb, verbr.]; übertr. in der RA.: Do is dicki Luft 'schlechte Stimmung', auch 'Es droht Gefahr' [LU-Alsh, verbr.]. Sää die Gerscht net so dick! [ KB-Kerzh]. Wie's dick erunnerkottelt leis unn darchenannerwärrt, von dicht fallenden Schneeflocken [Christmann Grummet 21]. RA.: Wo's dick leit (liegt) do rafft er 'Er nimmt die günstige Gelegenheit wahr' [verbr. NPf, Gal-Dornf]. WR.: Wann der Himmel dick voll Sterne is, gebt's der nächscht Dag Rege [Fogel Beliefs Penns Nr. 1209]. —
3. übertr. (soweit noch nicht oben in 2 berücksichtigt).
a. e dicker Bauer 'reicher Bauer' [RO-Als, verbr.]. —
b. RA.: Du hoscht heit awwer dicke Ohre, wenn einer absichtlich nicht hören will [ LU-Alsh]; vgl. PfWB dickohrig, s. auch oben 2 a. Er hot e dicki Haut 'kann viel Spott und Schimpfen vertragen' [LU-Limbghf, verbr.]; vgl. PfWB dickhäutig. Der hot e dick Fell, dass. [NW-Kallstdt, verbr.]; vgl. PfWB dickfellig. —
c. RA.: Der hot's dick hinnich de Ohre, von einem sich unschuldig gebenden Bösewicht [verbr. Don Gal Buch Rußl]. —
d. Des is mer zu dick 'zu teuer' [Frankth]. —
e. Hot er widder e Dicke gemach 'tüchtig angegeben'? [ Don-Werb]; vgl. PfWB dickmachen. —
f. RA.: Der geht dorch dick un dinn 'scheut keine Hindernisse' [verbr.]. Er geht mit mer dorch dick un dinn 'folgt mir blindlings' [GH-Schwegh, verbr.]. Aich (ich) han's'm darch dick un dinn gesaat 'geradeheraus die Wahrheit gesagt' [KU-Kaulb Schmittw/O Krieger 51]. —
g. die Dickschde runnerfange 'heftige Schläge empfangen' [Schandein Sprachsch.]. —
h. dicke Fehler 'schwere Fehler' [ PS-Erfw]. —
i. dicki Freindschaft [ KB-Kriegsf]. —
j. d. kommen 'das Erträgliche überschreiten'. Das kummt mer doch e bissi se d. [ KU-Schmittw/O, ZW-Gr'bundb]. Dicker kann's jetzt nimmeh kumme [Krieger 43]. —
II. Adv. 'oft', deck (deg) [verbr., vorn. ältere Gener.], (dęg) [ RO-Duchr Gal-Dornf]; vgl. PfWB dickmals. Er kommt deck zu uns [KB-Mauchh, verbr., auch Gal]. Die kimmt mer deck gelääf [KU-Bedb, verbr.]. Er es deck besoff [ WD-Niedkch]. Mei rechdes Been schloft mer deck in [ KL-Reichb]. Ich hab der's schun deck genung g'sagt [ PS-Erfw]. WR.: Wann der Hahn deck kräht, gebt's scheen Wedder [ KU-Wahnwg]. — In der Verb. so deck: Vielleicht dät's bei annere Schnapslumbe aa helfe, wammersche (wenn man sie) gehörig tunke (verhauen) dät, so deck se besoff senn [PfId. 185]. So deck as ich kumm bin,

[Bd. 2, Sp. 256]
war er net deheem [ Gal-Dornf]. Nerr (nur) net so deck gestellt! 'Nicht so oft aufgerichtet, immer bei der Arbeit bleiben!', Zuruf bei der Kartoffelernte [ KL-Stelzbg]. — Kompar. decker [verbr. NWPf Zweibr KL-Morlt Schandein Sprachsch. 14], deckersch [ KU-Diedk]. Ich han'ne schun decker gesiehn, weeß awwer nit, wo ich'ne soll hindun [ IB-Bebh]. Wie oft wollt schun mei Gretche sterwe, ... jo, hunnert Mol, ich glaab noch decker [Siebenlist 98]. a. 1300: so deck als sich dasz gebührt [Grimm Weist. V 625 (FR-Bockh)]. a. 1303: also dicge er daz duot, also menig phunt spirscher sol er geben [SpeyUrk. 172]. a. 1354: als dick das not ist, das ganze Zitat s. bei PfWB Beiel. a. 1357: so dicke das noyt geschehe, so wer eym romesche ryche voyt, eyme apte helfen zu twingen [PfWeist. I 258 (KB-Dreis)]. a. 1357: des dicke genanten cloysters [ebd.]. a. 1421: vnd wer das nit thette, der were die busse, also dick ime das gebottenn wurde [PfWeist. I 131 (IB-Bliesk)]; ein weiteres Zitat hierzu s. bei PfWB Buße 1. a. 1457: wie dick ein huber die gerichtstage nit entsucht, als dick soll er die buß verfallen sein einem abt oder seinem kemerer mit 5 schill. heller [SSp., Weistum von KL-Queidb]. a. 1534: so dick vnd vill, s. das ganze Zitat bei Predigt 1. a. 1594: Vnd wan wyr die jhargedingh weißen jharlich dreymal, also dick hat das gericht eyn virteyl weins von den herren [PfWeist. I 201 (KB-Bubh)]. — Südhess. I 1501 ff.; RhWB Rhein. I 1335 ff.; Saarbr. 46; LothWB Lothr. 82, 88; ElsWB Els. II 671, 672; Bad. I 474/75.

 

   Wichse f., Wichs m.:
1. 'Lederpflegemittel, Polierpaste, Pomade', Wichs (wigs) [verbr., Bernhard 188 Hussong Kirkel 172 Lambert Penns 178 Krämer Gal 242]; Zs.: PfWB Ofen-, PfWB Sattel-, Schnurrbart-, PfWB Schuhwichse. Die Schmink war vun Ruß un de Schnorres aus W. [Wilms Land und Lewe 40]; vgl. PfWB gewichst. —
2. 'die ehemalige Schuhcremefabrik Grünzweig und Hartmann in Lu'haf'. »Wo schaffscht?« »In de Wichs!« [Lu'haf]. —
3. 'Prügel, Schläge' [verbr., Bernhard 188 PfRSch. 22. 7. 1926 Lambert Penns 178]; Syn.: PfWB Abfall 2, PfWB Abreibung 2, PfWB Apfel 3 e, PfWB Attacke 4, PfWB Bataille, PfWB bettwarm, PfWB Pfeffernuß 2, PfWB Pille 2 b, PfWB Bims1, PfWB Placken2, PfWB Blaffert, PfWB Plages, PfWB Platscher, PfWB Portion 1 b, PfWB Brennsuppe, PfWB Prewel 2, PfWB Prügel 2 a, PfWB Prüglerei, PfWB Bumpes2, PfWB Bumpesbirne, PfWB Bürde 2 b, PfWB Putterie, PfWB Tabak 4 c, PfWB Dalles 4, Teil 2 b β. αα, PfWB Denkzettel, PfWB dick1 I 3 g, PfWB Tracht 3 e, PfWB Traget, PfWB Tragets1 2 c, PfWB Traktament 2, PfWB Trassel 2, PfWB Dresche 1, PfWB Fang 4 a, PfWB Fett 1 a, PfWB fertig 2 b, PfWB Fitzenbumpes, PfWB fix 1 a, PfWB Flappens, PfWB franselig 2 b, PfWB Frevel 1 c β, PfWB Fundament 2, PfWB Geschlägts, PfWB Gutbesseres, PfWB Hackab, PfWB Hafer, PfWB Hafern 2 b, PfWB handgemein, PfWB handgreiflich, PfWB handig2 2, PfWB Haue1, PfWB Haut2, PfWB Hautie, PfWB Hieb, PfWB Hosensträmme, PfWB Husche, PfWB Huschtens, PfWB Hußda2, PfWB Hüßter, PfWB Keilerei, PfWB Kläpperapfel 2, PfWB Kläppermarsch, PfWB Knebelsuppe, PfWB Knödel, PfWB Knopf 1 k, PfWB Knüppel2 2 a β, PfWB Knüppelsuppe, PfWB Knusselsuppe, PfWB Kochlöffelsuppe, PfWB Kopfnuß, PfWB Kopfreif 2, PfWB Kotelett 1 b, PfWB Köter 2, PfWB Kur2 2 b, PfWB Mackes, PfWB Mäckes1 1 a, PfWB Makole, PfWB neunzehn, PfWB Rampaß1 4, PfWB Rippenstoß, PfWB Riß, PfWB Ries, PfWB Risse 2 a, PfWB Rummelnsuppe, PfWB sauer 1 a, PfWB Schlag 1, PfWB Schmackes2, PfWB Schmierung 2, PfWB Schmiß 1, PfWB Schwadronenpudding, PfWB Senge, PfWB Speckknopf, PfWB Staucher1 2, PfWB Stengelhafer, PfWB Stockhafer, PfWB Stockschlag 1, PfWB Streich 1 b; weitere Syn. s. PfWB Ohrfeige; W. krie'e [ KU-Breitb]. Heit morje hammer allegar W. kriet in der Schul [ KU-Rutsw/G]. Am End bekäm er

[Bd. 6, Sp. 1300]
noch sei W. [Schneider Dillje 90]. Gell, halt dei Maul! Sunscht kriegschd dei W. [Münch Werke I 397]. Do sieht mer doch, daß Hieb unn W., / De kleene Kinner schaden nix [Hartmann Kinnerspr. 11]. —
4. 'Durcheinander, Kram, Aufwand' [Thielen 123 Lambert Penns 178]; Syn. s. PfWB Wirrwarr. Wem nitzt dann eijentlich die Wix [PfMda.-Wettstreit 225]. —
5.
a. 'auffallende, vornehme Kleidung'. Der hot sich en die W. gesteckt [ FR-Bockh, KB-Eisbg LU-Altr]. —
b. 'ein flotter, cleverer Bursche', Wichs Gen. m. [Lambert Penns 178]; vgl. PfWB gewichst. — RhWB Rhein. IX 473/74; LothWB Lothr. 540; ElsWB Els. II 786.