Täppeler m.: 'alter Mann, der kleine Schritte macht'; e alder Täppeler [KU-Kaulb, verbr. WPf], Däppeler [verbr. VPf]. — Zu PfWB täppeln. — Südhess. I 1368/69; RhWB Rhein. VIII 1066. | | tappeln dabələ Saarbr, Bitb-Dudeld, Westerw, Siegld; tab- Neuw-Datzeroth, Ahrw-Bandrf Rolandseck; tap- Sieg-ODollend, Köln-Stdt, Aach-Horb, MGladb-Rheind; dęb- Zell-Sohren, Kreuzn; s. dappeln (nach hier zu stellen) schw.: trippeln, kurze, rasche, dabei unsichere Schritte machen; bes. vom ersten Gehen kl. Kinder; mit öfteren Unterbrechungen voranschreiten; unruhig auf- u. niedergehen; immer zu viel gehen müssen Allg.; wie kömmt den getappelt, de muss schlecht op den Benen sein Bitb, Allg.; erus-, eren-, herömt. Rip, Allg.; mitd. gedankenlos mitgehen, mittun Saarbr. — Abl.: die Tappel(er)ei, dat Getappel(s), der Tappeler. | | Täppeler m.: 'alter Mann, der kleine Schritte macht'; e alder Täppeler [KU-Kaulb, verbr. WPf], Däppeler [verbr. VPf]. — Zu PfWB täppeln. — Südhess. I 1368/69; RhWB Rhein. VIII 1066. |
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