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 PfWB da-da (Bd. 2, Sp. 25)   RhWB da-da (Bd. 1, Sp. 1221) 
  da-da1 Adv.:
1. 'fort, weg', Kleinkindersprache. Mer gihn dada (ˈdḁd) 'Wir gehen spazieren' [KU-Kaulb Zweibr NW-Lambr Haßl Spey PfId. 30 SOPf (Nachlaß Heeger)]; dadale geh [verbr. VPf]. —
2. 'ade, adieu'. Sag dada! [PfId. 30]. — Nebenform zu adda, s. adē. — Südhess. I 1297; RhWB Rhein. I 1221; LothWB Lothr. 77; ElsWB Els. I 189 u. II 637; Bad. I 399.

 

  NRhWB da-da Allg. in der Kinderspr.: 1. dada  u.  u. dadā  Tag-Tag! Mer gohn mem Ditti d.; de Motter es d.; hat man das Kind auf dem Arm, bereit zum Ausgehen, ruft man d., d.! Rip, Allg. — 2. m. dada  oder dadə Vater Prüm-Mürlenb 1860; dādə Westerw, Siegld. — 3.a. heija, beim Wiegen Saar. D., Kendchen, Pappa es dronken, schleht sein Fra met Lompen, schleht sein Kenner met Huəwerstreih; o, dir Gecken, et deht net weih! Saarbg-Orscholz. — b. dada, dāda  f. Wiege, Bett Saar, Trier, Bitb, Waldbr, Wippf, Gummb [Saarl dodo]. Et Kendche leit an (in) seiner D.