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 PfWB Butze(n)-bär (Bd. 1, Sp. 1428)   PfWB Wulle-wutz (Bd. 6, Sp. 1468) 
   Butze(n)-bär m.:
1. = PfWB Butzenmann 1 a. De Butzebär (budsəbär) kummt un holt dich! [mittl. u. östl. NPf VPf (neben PfWB Butzenmann, weiter südl. neben PfWB Butzenmummel u. PfWB Wullewutz, s. K. 77)]. De Butzebär, de Butzebär, der hockt im diefschte Wald, er kummt im Dunkle doher, ganz kitzegroo un alt [Kölsch 18]. —
2. 'furchterregender Mensch'. Das esch en rechter B. [ BZ-Dernb]. —
3. 'verhärteter Nasenschleim', vgl. PfWB Butz2 7 a; de B. in de Nas [ KB-Kriegsf]. — Südhess. I 1274; RhWB Rhein. I 1192; Bad. I 391. —

 

 -wutz m.:
1.
a. = PfWB Wullewuks 1 a, Wullewutz (wuləwuds) [mancherorts SOPf]; Verbr. s. K. 77; vgl. PfWB Wullewatz; Syn. s. PfWB Butzenmann 1, PfWB Nachteule 2 b. Gebb Owwacht, 's werd dunkel, dann kummt de W. aus'm Wald, der beißt dich! [ BZ-Dernb]. ElsWB Els. II 775 (unter Wauwau). —
b. 'Teufel'. »Der leibhaftige Wullerwutz, d. h. der Teufel, hole ihn bei lebendigem Leibe« [Zahn Einkehr 14]. —
2. 'Ferkel', in der Ammen-, Kindersprache, auch Schmeichelname für das Ferkel, Wullewutz [ NW-Gimmdg], Dim. -wutzje [vereinzelt SOPf]. —
3.
a. 'schmutziges Kind', Wullewutz [Bernhard 190 Juner 106]. —
b. 'grober, unsauberer Mensch' [ LA-Mörzh]; Syn. s. PfWB Drecksack 1 a. — RhWB Rhein. IX 645.