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 PfWB buchen (Bd. 1, Sp. 1316)   PfWB Eich(en)-holz (Bd. 2, Sp. 747) 
  buchen1, büchen Adj.: 'aus Buche'; buche (auch: buchenes) Holz (̩būxəˈhǫlds) bzw. biche Holz (̩bīχəˈhǫlds) [allg.]; vgl. PfWB Buchenes. Zs. PfWB hainbuchen, -büchen. Die Bewohner von Gal-Wiesenberg galten wegen ihrer derb-offenen Art als die Bichne (bīχnə). In Gal-Obl nannte man die aus Leinen hergestellten Hemden buchene Hemmer; an den Frauenhemden war nur der untere Teil aus derber Leinwand und hieß buchener Unnerstock; vgl. PfWB buckskinen, PfWB birken, PfWB hainbuchen. a. 1535: sambt der widt (Gerte), die dan links gedreht soll sein und einen buchen knebel dardurch [ABlieskst 97]. a. 1579: Wald mit aichen vnnd Büechen Holtz [Hornb-SchR]. a. 1600: biß hievor uf ein großen Büchen Lochbaum [Ph. Vellmann, Generalbeschreibung des Amtes Wolfstein]. a. 1792: In RO-Bistschd werden versteigert: Bügen Reiser vonn Frohnholtz [Zweibr. I, Akte 743]. — F.: Nach Bertram 97 wird in der mittl. VPf neben būxə auch buxə gesprochen; die Kürze dringe im Süden im westlichen Teil vor, während der östl. Teil noch an der alten Länge festhalte. — Südhess. I 1192; RhWB Rhein. I 1075; Saarbr. 40; ElsWB Els. II 11; Bad. I 356.

 

   Eich(en)-holz n.:
1. wie schd., Aaiche-, Ääche-, Eecheholz [verbr.]; vgl. PfWB Eichenes. 's Ääicheholz werd so hart wie Eise [ KU-Schmittw/O]. SprW.: Aaicheholz macht de Binder stolz [ Don-Schowe Torscha]. a. 1400 (1560): soll auch im Nechstenthal niemandts khein aichenholtz reissen ... [PfWeist. II 561 (NW-Freinsh)]. —
2. 'Eichenwald', FlN in KB-Kriegsf, Eichholz. Südhess. II 35; Rhein. II 46 Z. 17; Bad. I 636. —