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 PfWB Bock (Bd. 1, Sp. 1057)   PfWB Schlampes (Bd. 5, Sp. 1023) 
   Bock m.:
1. männliches Tier.
a. 'Ziegenbock', seltener 'Schafbock', Bock (bǫg) [allg.]. Zs. PfWB Geiß-, Hammel-, Kapitals-, PfWB Regiments-, PfWB Schafbock. a. 1354: einem apt uf den ostermontag zu bringen ein bock und hundert eier [Grimm Weist. V 685 (ZW-Hornb)]. — RA.: Der kann de B. zwische de Herner kisse, von einem Hohlwangigen [LU-Altr, verbr.]. Er sieht aus wie e B. am Michelsdaa, von einem Abgemagerten [ KL-Fischb], vgl. Hebel 13. Er is so steif wie e B., von einem Ungelenkigen [ NW-Freinsh, allg.]. Er stinkt wie e B. [PS-Erfw, verbr.]. Er geht als ins Eckelche un stinkt wie e Beckelche [ Gal-Dornf]. Er springt uf die Arwet wie e Bock ins Messer, von einem Faulen [Hebel 16]. Der laaft (wild) erum wie e g'stochener B. [ NW-Hardbg KL-Fischb]. Der macht Aache wie e g'stochener B., von großen, starren Augen [NW-Niedkch, verbr.]. Er macht Ää wie e B., wo uf'm Schrane 'auf der Schlachtbank' leit, dass. [RO-Als, verbr. NPf Hebel 14]. Der guckt wie e B., wann's blitzt 'Er ist sprachlos, verblüfft' [ KU-Hundh]. Alleweil kimmt's ehm wie 'm B. die Milch, iron. von einem, der etwas schließlich doch begriffen hat [KL-Alsbn, verbr.]. Dem kummt's stoßweis wie 'm B. die Milch, von einem, der zusammenhanglos und mit Unterbrechungen erzählt [ KL-Wörsb, PS-Geisbg NW-Niedkch Frankeck]; de B. zum Gärtner mache, wie schd. [allg.]; de B. bei de Herner fasse 'entschlossen und fest zugreifen' [KU-Schmittw/O, verbr.]. SprW.: Je älder de B., desto härter es Horn 'Je älter der Mensch, desto starrsinniger ist er' [Krieger 19 Fogel Prov. Penns Nr. 166 Don-Bulkes Alexandershs Gal-Sap Buch-Illisch]. Wann's Glick will, gibt de B. Milch [Sunndag 18/1956]. Hot de Deiwel d' Gäß ghoult, so kann er ach de B. houle 'Wenn ein Teil fort ist, kann auch das Ganze zum Teufel gehen' [BZ-Dierb, verbr.]. VR.: Willewillewitt, was macht de Schneider? Willewillewitt, was macht de Bock? Willewillewitt, er hängt am Galje, willewillewitt, er zappelt noch [Feierowend 5/1950]. Katrienche mer'm Zelariekopp (Selleriekopf) geht en de Stall on melkt de Bock; de Bock der schmeißt de Eemer om, Katrienche fallt en de Knorrle rom [ HB-Kirrbg]; Var. hierzu s. PfWB Jakob, Kazuf. — Scherzh. Neujahrswunsch: Proscht Neijohr, ich winsch eich 'n Bock mit Hoor, daß ehr allzeit mit dem Bock uf Landaach (Landau) reit [ LA-Mörlh].

[Bd. 1, Sp. 1058]
Fasnacht, die Pann kracht, schlacht mei Mutter e Bock; un wann mei Mutter kee Bock schlacht, peif ich uf die Fasnacht [ NW-Hardbg]. Weitere VR s. PfWB Kind, PfWB Regenwetter, PfWB Schneider, PfWB strüpfen. Kinderspiel: Ein Kind trommelt mit den Fäusten auf den Rücken des anderen, das sich niedergebeugt hat. Dabei singt das erste: Bumbele, bumbele, Hollerstock, wieviel Herner hot de Bock? Wieviel Finger stiehn? Das zweite muß erraten, wieviel Finger das erste ausgestreckt hat. Errät es die Zahl der ausgestreckten Finger, dann werden die Rollen getauscht. Andernfalls trommelt das erste weiter und singt: Häschde ... Finger gerot, häschde net dei Bumbes kriet [KU-Kaulb, verbr.]. Ein anderes Spiel s. bei PfWB Backofen. Die turnerische Übung De Bock abziehe s. bei PfWB abstrüpfen; vgl. auch PfWB Purzel-, Stutzebock. —
b. von anderen Tieren.
α. wild lebende Tiere in den Zs. PfWB Gabel-, Gems-, PfWB Reh-, PfWB Sechser-, PfWB Spieß-, PfWB Stein-, PfWB Viererbock. —
β. 'verschnittenes Schwein', Beckelche [ RO-Gonb]; vgl. PfWB Barg. —
γ. 'Rassepferd' in der Zs. PfWB Rassebock; 'altes abgetriebenes Pferd', alder Bock [verbr.]. —
δ. 'störrisches Tier', im Scheuchruf auf das Rindvieh: Gehschde fort, du Bock! [KU-Sand RO-Sippf]; vgl. auch die Zs. PfWB Stallbock. —
ε. 'Käfer mit langen Fühlern' [ PS-Geisbg Rockhs KB-Kriegsf]. —
ζ. 'Zecke' in den Zs. PfWB Hecken- PfWB Wald-, PfWB Zeckenbock. —
η. 'Hirschkäfer' in den Zs. PfWB Hirsch-, PfWB Reb-, PfWB Schröterbock. —
θ. 'Made, Larve im Obst' [ KU-Bedb Relsbg]. —
2. vom Menschen.
a. 'alter Junggeselle'; alder B. [ KB-Stett FR-Flomh Gerolsh]. —
b. 'geiler älterer Mann'. Das esch e B. (auch: e alder B.) [LA-Wollmh, verbr.]; vgl. PfWB Bocker. —
c. Spottname für den Schneider [ KB-Kriegsf]; auch in den Zs. PfWB Geiß-, PfWB Schneiders-, PfWB Ziegenbock. —
d. 'Knabe'. Neun Kinner hot erlauter Böck [Müller Butterbärwel 13]. —
e. 'Junge, der fleißig lernt' [ LA-Ilbh]; vgl. PfWB bocken 4. —
f. Uzname für die Bewohner von KL-Mölschb: Melschbacher Beck; dass. für ZW-Riedbg Marthh Buch-A'fratautz. —
g. andere Uz- und Schimpfnamen in den Zs. PfWB Bettel-, Heide-, Hof-, PfWB Hörner-, PfWB Nadel-, PfWB Oster-, PfWB Rassel-, PfWB Rolz-, PfWB Sau-, Sozen-, PfWB Stink-, PfWB Wellen-, Zassel-, PfWB Zottel-, PfWB Zwiebelbock. —
3. von Pflanzen.
a. 'Kiefernzapfen' in der Zs. Kuhnenböcklein. —
b. 'taube Steckzwiebel' [»allg.« (Wilde 280)]. —
4. von Gestellen und Geräten und deren Teilen.
a. jedes Untergestell mit drei oder vier (zumeist gespreizten) Beinen in den Zs. PfWB Tisch-, PfWB Drei-, PfWB Gerüst-, PfWB Reif-, PfWB Schmier-, PfWB Schneid-, Schnitzel-, PfWB Waben-, Wäschebock. —
b. = PfWB Sägebock. Rätsel: Weller B. hat kee Haut? [ ZW-Marthh]. Eich hun e B., der stoßt net un schmeißt net un scheißt net [ KU-Reiffb]. —
c. 'dreifüßiger Stuhl des Schusters'

[Bd. 1, Sp. 1059]
[verbr.]; vgl. PfWB Schemel. Zs. PfWB Schusterbock. —
d. das Turngerät 'Pferd' [verbr.]. Zs. Voltischierbock. —
e. 'altes Fahrrad', spöttisch, alder B. [ NW-Frankeck]. —
f. 'aufrecht stehendes Spinnrad mit Spule über dem Rad', im Gegensatz zur Geiß, Beckl [ NW-Lach/Speyd]; dafür auch Schleifsteinchen. —
g. 'hoher Schlitten mit eisernem Untergestell und rundem Sitz', Beckel [ BZ-Gossw]; 'kurzer Kinderschlitten', Beckelche [ FR-Kirchh]. —
h. 'Heureuter', zum Aufsetzen des Heues im Felde [ KU-Bedb Rockhs KB-Zell LA-Altd]. Zs. PfWB Heubock. —
i. 'Lager für den Schleifstein', manchmal nur zwei Blöcke oder Steine, auf denen die Achse des Schleifsteins ruht, Bock [verbr.], Pl. Beck [ NW-Geinsh], Beckl [ LA-Maik]. Zs. PfWB Schleifsteinbock. —
j. 'der über das Rad vorgewölbte Teil des Schubkarrens' [verbr. VPf RO-Dielkch Sippf Semb]. Zs. PfWB Schubkarchbock. —
k. 'Kutschersitz auf dem Wagen' [allg.]. Zs. PfWB Kutscher-, PfWB Schäsenbock. —
l. am Holzpflug das hintere Verbindungsstück zwischen oberem und unterem Pflugbalken [RO-Lohnsf, verbr. WPf Klein Wag. 117]. Syn. s. PfWB Hintersäule. —
m. das dreibeinige Gestell in dem Spiel Bocksmutter.
n. andere Geräte und Geräteteile in den Zs. PfWB Prell-, Hünkel-, PfWB Sattel-, PfWB Mist-, PfWB Stiefelbock. —
5. oberster Klicker im Klickerspiel Böckelns.
6.
a. 'der letzte, nicht mehr vollständige Kornkasten auf dem Feld' [ZW-Mörsb RO-Als Münstapp]; 'die letzte, nicht mehr volle Garbe', Beckelche [KU-Kaulb Eschau RO-Münstapp Als]; vgl. PfWB Bodemgarbe. Hierzu: Christmann Vk. 45, L. Stoll, Der brauchtümliche Wortschatz, S. 180 f. —
b. im Kornkasten die mittlere Garbe, an die die anderen Garben angelehnt werden [ WD-Niedkch HB-Rohrb]. —
c. 'kleiner, nicht gerodeter Rest des Kartoffelackers [ KU-Jettb]. —
rend=>+7." level="3" value="11059.39"> in den B. spannen, eine Strafart. a. 1568: Wegen unerlaubten Fischfanges wurde ein Jakob Ransweiler in den Bock gespannt und außerdem für drei Tage in den Turm gesperrt. Der Bock stand (ebenso wie das Halseisen) vor dem Rathaus. Der Verurteilte wurde auf den Bock gesetzt und unten mit den Füßen festgebunden [Kaislt (Küchler 23)]. a. 1750: Dem Amt Deidesheim wird durch Erlaß der fürstbischöflichen Regierung zu Bruchsal befohlen, einen Bock anzufertigen. In ihn sollten künftig die Jagdfrevler drei Tage lang gespannt werden [Seel, Chronik von Deidesheim, S. 253]. In Don Gal Buch war das Bockspannen unter Knaben noch um 1920 gebräuchlich; vielerorts, bes. in Gal, nannte man es in de bolische (polnischen) Bock spanne. Dem von den Altersgenossen zu dieser Strafe verurteilten Knaben wurden zunächst die Hände so zusammengebunden, daß die Handflächen aufeinander lagen; dann zwang man das Opfer

[Bd. 1, Sp. 1060]
in die Hockstellung, zog die Arme über die beiden Knie hinunter und steckte unter den Kniekehlen einen Stock durch. —
8. der B. im Brauchtum.
a. der bolisch (polnisch) B., 'Begleiter des Christkindes' [ ZW-Lambsbn]. In KU-Konk ging der polnische B. am Nikolaustag noch um 1900 um; es war dies eine Maske, die aus einer Schüttgabel und einem darübergezogenen Tuch hergestellt war. Die zwei Gabelzinken stellten die Hörner des Bockes dar. Der Träger der Maske hielt sich unter dem Tuch versteckt. Durch seine stoßenden Bewegungen wurde der Anblick des Bockes für die Kinder noch schrecklicher [Vogelsgesang 1/2]. Vgl. L. Stoll, Der brauchtümliche Wortschatz, S. 129. —
b. der B. in der Brechhochzeit, s. d. —
9. RA.: Ich han e B. geschoß, e B. gemach 'einen Fehler begangen, mich geirrt, getäuscht' [ KU-Herschw/Petth]. — Südhess. I 975 ff.; RhWB Rhein. I 820 ff.; Saarbr. 32; LothWB Lothr. 54; ElsWB Els. II 28; Bad. I 276.

 

   Schlampes m.:
1.
a. 'Schlamm, Schlammbelag, Schmutz', Schlampes (lambəs, lḁmbəs) [ ZW-Dellf FR-Quirnh]. —
b. 'Fettschicht auf der gekochten Milch' [ KU-Eßw]; vgl. PfWB Schlampen, PfWB Schlappen 2 c, PfWB Schlappes 6. —
c. 'Schweinetrank' [Don-Lenauheim Tscherwk]. —
2. 'nachlässiger, unordentlicher, saumseliger, träger Mensch' [ IB-Rubh ZW-Kl'bundb KL-Queidb Rodb Spesb KB-Orb]; Syn. (auch geschlechtsspezifische Bez. für schlampige, unordentliche Männer, Frauen; Weitere Syn. s. PfWB Drecksack 1 a): Äschenputtel 1, PfWB Backdrossel, PfWB Badascher 2, PfWB Balger, PfWB Bampel 2 b, Bampelarsch, Bampeler, Bampelgeorg, -han-

[Bd. 5, Sp. 1924]
nes, -meier, -sack, -schwanz, -wams, Bampes, Pappdrossel, Beele 1, PfWB Pelz 2 b, PfWB Besem 3, PfWB Pintsch, PfWB Bockschelle, PfWB Polack 2 a, PfWB Potchen 2, PfWB Pudel1 2 b, PfWB Bürstenbinder 3, PfWB Butz1 2, PfWB Butzkrug, PfWB Daberes, PfWB Taumel, PfWB Täumelmichel, PfWB Deisem1 2 b α, PfWB Dottel 1 b, PfWB Trämpeler, PfWB Tränsche 2, PfWB Dreckamsel 2 a, -arsch 2 a, -atzel, -bampel, -bandel, -barg, -bartel, -beele, -bolle, -bürste 2, -butz(en) 2, dulle, -eber, -ferkel, -fink, -hammel 1 a, -hamster, -hannes, -igel, -jockel, -kathel, -kerl, -knottel, -knuschel, -krulle 2, -kruste 2, -lappen, -liese, -mensch, -mohrle, -mutter, -nudel, -odel, -patsche, -peter, -pine, -pudel, -ribbel, -rudel, -sack 1 a, -sara, -sau 1 a, -schlampel, -schlappe, -schwanz, -schwein, -spatz, -sulgen, -suse, -tier, -ursel 1, -uttel, -vogel, -wutz, PfWB Drehangel, -arsch, -bändel, PfWB -hahn(en) 2, -mich-herum, -peter, -pinsel, -quetsche, -schwanz, -wedel, -wendel, PfWB Trottel1 1 a, PfWB Trottelarsch, PfWB Drückmännchen 2, PfWB Drückser 2, PfWB Trulle1 2, PfWB Duppel1 1, PfWB Turmel 2, PfWB Dusel 3 b, PfWB Eule 2 b β, PfWB Fahne 5, PfWB Veiolerin, PfWB Vettel, PfWB Fetzen 3 b β, PfWB Firlefanz, PfWB Flappe, PfWB Flappes 2, PfWB Flatsch 3, PfWB Flatsche 2 b, PfWB Flatscher 3 c, PfWB Flohpeter, PfWB Freund 1 c α, PfWB Fuchtel 3 a, PfWB Gammel 1, PfWB Gampel 1 b, PfWB Gamschel, PfWB Gautsche 2, PfWB Gautschel 2, PfWB Gnustergrete, PfWB Goje 3 a, PfWB Gottestrendel, PfWB Griebe 2 e, PfWB Halbgehenkter, PfWB Hammel1 3 c α, PfWB Hampelbampel, PfWB Hampertarsch, PfWB Hannebampel 1, PfWB Hanneslangsam, PfWB Heidengretchen, PfWB Heidenmensch 2, PfWB Heidenpotchen, PfWB Heidesin 2 b, PfWB Herrgottstrendler, PfWB Himbam, PfWB Hosenlottel 1 b α, -lotter 2 b α, Kreuzlahm 2, PfWB Lackel 2, PfWB Laffer 1, PfWB Lahmel1, PfWB Lahmgedrehter, PfWB Lampel 2, PfWB Lämpel1 1, PfWB Lappe 2 c, PfWB Lappel, PfWB Lapperes, PfWB Lappes1 2, PfWB Lappländer 1 a, PfWB Lappschwanz, PfWB Latschen2 1, PfWB Leimsieder 1 a, PfWB Liedrian, PfWB Loppchen 1, PfWB Lose1 2, PfWB Lotsche1, PfWB Lottel 1, PfWB Lümmel 2, PfWB Lump 1 a, PfWB Lumpenaas, -ding, -mensch, -tier 2 a, PfWB Lumpes 1 a, PfWB Lunze 2, PfWB Lurmen 1, PfWB Madam 1 e β, PfWB Mamme1 2 d, PfWB Maschores 1 c, PfWB Matscher, PfWB Matze, PfWB Matzelfrack, PfWB Mauseknottel 2 a α, PfWB Meindein, PfWB Moke 2 b, PfWB Morastkachel, PfWB Motte1 2 a, PfWB Mule 2, PfWB Muschel2 3, PfWB Muskedonner 1 c, PfWB Mussudel, PfWB Mutsch1, PfWB Nessel 3 a, PfWB Nest 2 h, PfWB Nottel, PfWB Ottilie 2 a, PfWB Räkel 2, PfWB Reißteufel 2 b, PfWB Ringel 2, PfWB Rotzgeorg, -käfer, -löffel, PfWB Rupfgans, PfWB Rußkübel, PfWB Rütsche 3 a, PfWB Sack 5, PfWB Sappchert, PfWB Sara 2 a, Sauaas,

[Bd. 5, Sp. 1025]
-bandel, -barg, -bartel, -besem, -butz 2 b, -ferkel, -igel, -kalle, -krappen, -loch 2, -lose 2, -mensch 1, -ringel, -rudel, -täsche, -teufel, -tier 2 a, -verrecker, PfWB Schampel 1 d, PfWB Schindaas 1 b β, PfWB Schlabberes 1 b, PfWB Schlackel 1 a, PfWB Schlafeule 2, -haube 3 b, -kopf 1 b, -mütze 2, -ratz 2, PfWB Schlampampel, PfWB Schlampamper, PfWB Schlampampes, PfWB Schlampari, PfWB Schlampbeele, PfWB Schlampe, PfWB Schlampel, PfWB Schlämpen, PfWB Schlamper, PfWB Schlampergrete, -käthe, PfWB Schlamperin, PfWB Schlampert, PfWB Schlampertin, PfWB Schlamphahn, -pfeife, -sara, PfWB Schlampine, PfWB Schlamprian, PfWB Schlampuri, PfWB Schlappe 2, PfWB Schlappel, PfWB Schlappen 3 b, PfWB Schlappenadam, -mutter, -vater, PfWB Schlapper1, PfWB Schlapperkäthe, -tasche 2, PfWB Schlappes 1 a, PfWB Schlappgrete, -hannes, -madam, -mamsell, -peter, -sack, -sau, -schwanz 3, -sibylle, -susel-, PfWB Schlaraffe 3, PfWB Schleifarsch, PfWB Schleife 8, PfWB Schlendrian 1, PfWB Schlenkerbine, -liese, PfWB Schleppmadam, PfWB Schlocker 2 a γ, PfWB Schlotte 6 a, PfWB Schlumper 1, PfWB Schluri 1 b, PfWB Schlurian, PfWB Schlunze 2, PfWB Schmierfink 1, -jakob, -jockel, -krämer, -lappen 3 a, -liese, -sack, PfWB Schmutzfink, -hammel, -jockel, PfWB Schossel1 2 a, PfWB Schoten 1 h, PfWB Slowake 2, PfWB Socken 2 a α, PfWB Sudeler 2 a, PfWB Sudelersin, PfWB Sudelliese, PfWB Susanna 2 a, PfWB Susemarie, PfWB Sutte 1, PfWB Zampel, PfWB Zottel, Zotteler, PfWB Zottelbock, -krämer. Südhess. V 366/67; RhWB Rhein. VII 1234.