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 PfWB Pferds-zehe (Bd. 1, Sp. 828)   ElsWB Zecheⁿ (Bd. 2, Sp. 891b) 
   Pferds-zehe f.: in der Wendung: e Stick Flääsch wie e Perdszeh 'Stück Fleisch in der Größe eines Pferdehufes' [ KU-Bedb]. RhWB Rhein. VI 741.

 

  PfWB  LothWB  RhWB Zecheⁿ, Zeʰ [Tséχə S. O. Bf.; Tsénə Winzenh. Katzent. Ingersh.; Tsiè M.; Tsé Co. K. Z.; Tséwə Lützelstn. Altw. Dehli.; Tsêw Wh. f.; Tséw Saarunion; Pl. ebs. S. O. K. Z., Tsé u. Tséχə Co. Henry, Tséə Hf.; Demin. Tséχələ, Tséwələ] m. Zehe. Der losst sich nit uf de Zeweⁿ trëtteⁿ wahrt sein Recht Dehli. Mr mänt, die will deⁿ Allerheiligeⁿ dⁱe Zeweⁿ abbisseⁿ von einer Frömmlerin Altw. s duet mⁱr woʰl bis in deⁿ klein (grosseⁿ Str.) Zecheⁿ freut mich ungemein Dü. Dëʳ Süfzgeⁿ is awer us em gross Zecheⁿ kummeⁿ scherzh. von einem tiefen Seufzer Co. Ich ha s Grimmeⁿ am grosseⁿ Z. sagt man, um über seine Krankheit zu spotten Obhergh. Ich bin so alt aˡs miⁿ Zeweⁿ Abfertigung Katzent. ‘Dir sieht mer liewer d’ Fersche als d’ Zeh’ du wirst verachtet, verschmäht Str. JB. XI 129. Gassenhauer: Hüderlum, Miⁿ Schatz is krumm, Er hat e krummeⁿ Zecheⁿ; Er hopplt in dr Stuwe-n-um (sonst umme), Er springt in alle Höcheⁿ Ballersd. s. Seite 361. 362. ‘zehe am fuss digitus’ Dasyp. 324. — Bayer. 2, 1101. Pfalz Zäje, Zew.