be-notet Part. Perf.: 'bedürftig'. Die seins gar net benot, z. B. daß sie aus öffentlichen Mitteln unterstützt werden [KL-Hirschhn Schandein Bav. IV 2, S. 249]. — Der Inf. benoten und abgewandelte Formen sind nicht belegt. — RhWB Rhein. VI 251; Bad. I 147 benöt(ig)en; DWB DWb. I 1474 benöthen. Aus den Nachträgen | | be-notet, benötet Part.: 1. bənōt bedürfend, erpicht; de is dodruf arig b. Simm-Laub; -ū:- Aden-Siebenb; -ȳ:- Sieg-Ägid; -o- Mettm, Düss; -ø- MGladb, Kemp, Kref, Mörs, Geld, Düss-Unterb; -:- Kemp-Stdt; he wör b. öm enen hatte dringend einen Helfer nötig Sieg-Ägid; ech bön b. dröm in Verlegenheit Nfrk (s. o.); en benott gebaut Hus notdürftig gebaut Düss-Hilden. — 2. bənøt sorgenvoll, hilflos, verlegen, kleinlaut, ungehalten; b. kiken; he ös ärg b. Nfrk (s. o.), Düss-Stdt; -n:t Kemp-Stdt. — 3. bənøt übel, vom Geruch; do roək et so b. Kemp-Stdt (aber 2 -n:t). |
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