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 PfWB Benne (Bd. 1, Sp. 698)   PfWB Ge-benns (Bd. 3, Sp. 88) 
  Benne f.:
1. 'zweirädriger Korbwagen', Benn [PS-Schönau u. Umg., wo die B. noch um 1900 zur Anfuhr der Holzkohlen für das ehemals pfalz-zweibrückische Eisenwerk verwendet wurde]; vgl. PfWB Kohlenbenne. a. 1625: die Schnidter sollen halb Mann und halb Frauen seyn und ihr Vier ein Bennen haben [Lgb. 52]. —
2. 'großer (geflochtener) Korb'. a. 1537 (Abschr. 1604): der becker soll auch das bakhush in buw halten mit muellen, mit schusellen, mit der benten [SchWeist von RO-Falkst, S. 68]. —
3. 'Rutengeflecht zur Uferbefestigung oder als Ablaufsieb'. a. 1606: Item Meister Gallen dem Zimmermann und Friesen Von der Bennen am Saltzwoge zuemachen vnnd einzulegen [HanLicht. 125, Bl. 49 (PS-Lembg)]. — Das Wort kommt nach Kluge-Mitzka17 von keltisch benna 'zweirädriger Karren mit geflochtenem Korb', das sich nach DWB DWb. I 1473 möglicherweise an binden 'flechten' anschließt; vgl. PfWB Binde. RhWB Rhein. I 615; Saarbr. 24; ElsWB Els. II 50; Bad. I 147.

 

  Ge-benns n.: 'Wagenkorb'. o. J.: wagen und gebens, daruf kesz und brot [Grimm Weist. V 711]; vgl. PfWB Benne 2. Vgl. Bad. II 313 Gebins.