pänzen schw.: 's Vieh pänze (pęndsə) 'das Vieh da weiden lassen, wo es sich recht dick frißt' [ KU-Kaulb]; sich p. 'sich einen dicken Bauch anessen' [ KU-Diedk]; übertr. = PfWB prahlen [ KU-Ulm]. Zs. PfWB einpänzen, PfWB herauspänzen. RhWB Rhein. VI 492. | | ein -pferchen: 1.a. einen Raum, das Weidegebiet e., einzäunen Allg. — b. Land inpęrken für Hackfrüchte einteilen (s. Pferch 2 d) Klev, Rees. — 2.a. Tiere e., in den Pferch treiben Allg. — b. einen e., einengen, meist Part.; ich muss mol erausgehn, lo sitzt mer so inggepericht, dat mer sich nit reə [Bd. 6, Sp. 709]
(regen) kann; eich sein hei richtig inggepericht Hunsr, Allg.; agepericht sein, setzen dicht zusammengedrängt Trier-Mehring, Allg.; ögepericht u. ögefercht Trier-Stdt. |
| | |