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 PfWB Bach-schleich (Bd. 1, Sp. 506)   DWB schleich (Bd. 15, Sp. 560) 
   Bach-schleich m.: 'glitschiger Algenbelag', Bachschleich [ KU-Wolfst KB-Bischh]; vgl. PfWB Schleich.

 

 schleich, m. schlamm, landschaftlich, so in Aschaffenburg. Schm.2 2, 497. vergl. schlich, schlick in ähnlicher bedeutung, mhd. slîch neben slich Lexer mhd. handwb. 2, 973; ahd. slîch (oder slich), coenum Graff 6, 786; mnd. slîk neben slick Schiller-Lübben 4, 238b; nnd. slîk ten Doornkaat Koolman 3, 198a neben slik, slikk brem. wb. 4, 828. Schambach 194b. Danneil 195a; mndl. slijck, coenum, lutum Kilian; holl. slijk. man nimmt etymologische verwandtschaft mit engl. sleek, slick, glatt und schleichen an. Franck etymol. woordenboek 891:

einst bracht er sie (Reineke frau Giermuth, die wölfin) an einen teich,
und hiesz sie waten in dem schleich.
Simrock volksb. 1, 336 (Reineke fuchs 4, 1)

(mnd. unde heeth se waden in den slyck. Reineke de Vos 5634 Prien);

ich gieng mit traurigem gelasze
und muszte tief im schleiche waten. ebenda

(mnd. unde moste in deme slyke depe waden. Reineke de Vos 5665).