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| PfWB aus-heben (Bd. 1, Sp. 449) | PfWB ab-raffen (Bd. 1, Sp. 65) | PfWB aus-heben (Bd. 1, Sp. 449) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
I. trans. 1. etwas a. 'hebend herausnehmen'. a. die Deer 'Tür' aushewe [verbr.]. — b. Neschder a. 'die Eier aus dem Nest nehmen' [allg.]. Dann sin se noch ins Hinkelhaus Un hewe do die Eier aus [Münch Weltgesch. 95]. a. 1751: soll sich Niemand unterstehen ... Nester auszuheben [Zweibr I 671 (Altstadter Dorfordnung)]. KR.: Quack, Quack, unne naus, Quack, Quack, owwe naus! Heb die blotte Vechel aus, die blotte wie die blinne! De Quack, der muß se finne [ZW-Stamb]. — c. die Frocht a. 'das abgemähte Getreide vor dem Sensenreff oder der Mähmaschine wegnehmen und an einer anderen Stelle ausbreiten' [ KU-Schmittw/O Adb Bedb FR-Gr'niedh]; vgl. PfWB abglecken, PfWB abraffen. — d. Gräwe, Gräbcher a., bes. beim Putzen der Wiesen, auch im Wingert, auch absol. [allg.]. — e. es ganz Speelche 'Spielchen' a., 'beim Grenzchens hintereinander alle auf der Grenze aufgereihten Klicker treffen' [ RO-Ruppeck]. — 2. einen a. a. zum Militärdienst a. [allg.]; jünger: mustern. — b. 'abfassen, erwischen'. Die Schandarme hun ne (in seinem Versteck) ausgehob [KU-Schmittw/O, verbr.]. — 3. einem etwas a. a. RA.: Heb's 'm aus! 'Du täuschst dich, wenn du meinst, er wisse (könne) das nicht' [ KU-Kaulb]. — b. em e paar aushewe 'ein paar Hiebe versetzen', auch kurz: Dem hun ich ausgehob [verbr. Gal]. — II. intrans. Die Uhr hebt aus, auch: 's hot ausgehob (-gehowe), vom Einfallen des Hebels in der Uhr, wodurch das Schlagwerk eingeschaltet wird [allg.]. — RhWB Rhein. III 381; ElsWB Els. I 297; Bad. I 94.
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| I. trans. 1. etwas a. 'hebend herausnehmen'. a. die Deer 'Tür' aushewe [verbr.]. — b. Neschder a. 'die Eier aus dem Nest nehmen' [allg.]. Dann sin se noch ins Hinkelhaus Un hewe do die Eier aus [Münch Weltgesch. 95]. a. 1751: soll sich Niemand unterstehen ... Nester auszuheben [Zweibr I 671 (Altstadter Dorfordnung)]. KR.: Quack, Quack, unne naus, Quack, Quack, owwe naus! Heb die blotte Vechel aus, die blotte wie die blinne! De Quack, der muß se finne [ZW-Stamb]. — c. die Frocht a. 'das abgemähte Getreide vor dem Sensenreff oder der Mähmaschine wegnehmen und an einer anderen Stelle ausbreiten' [ KU-Schmittw/O Adb Bedb FR-Gr'niedh]; vgl. PfWB abglecken, PfWB abraffen. — d. Gräwe, Gräbcher a., bes. beim Putzen der Wiesen, auch im Wingert, auch absol. [allg.]. — e. es ganz Speelche 'Spielchen' a., 'beim Grenzchens hintereinander alle auf der Grenze aufgereihten Klicker treffen' [ RO-Ruppeck]. — 2. einen a. a. zum Militärdienst a. [allg.]; jünger: mustern. — b. 'abfassen, erwischen'. Die Schandarme hun ne (in seinem Versteck) ausgehob [KU-Schmittw/O, verbr.]. — 3. einem etwas a. a. RA.: Heb's 'm aus! 'Du täuschst dich, wenn du meinst, er wisse (könne) das nicht' [ KU-Kaulb]. — b. em e paar aushewe 'ein paar Hiebe versetzen', auch kurz: Dem hun ich ausgehob [verbr. Gal]. — II. intrans. Die Uhr hebt aus, auch: 's hot ausgehob (-gehowe), vom Einfallen des Hebels in der Uhr, wodurch das Schlagwerk eingeschaltet wird [allg.]. — RhWB Rhein. III 381; ElsWB Els. I 297; Bad. I 94.
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