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 PfWB an-schlüpfen (Bd. 1, Sp. 275)   PfWB schlüpfen (Bd. 5, Sp. 1128) 
   an-schlüpfen schw.: die Kett aanschleppe 'in Schlupfform um etwas (z. B. den Wiesbaum) legen' [ KU-Wolfst].

 

[Bd. 5, Sp. 1128]
   schlüpfen schw.:
1.
a. 'umschlingen, knüpfen, knoten', schleppe (lebə, lębə) [FR-Bobh LA-Venn BZ-Dernb, Müller Dietschw 65 PfId. 124]; Zs.: PfWB an-, PfWB zusammenschlüpfen. Du, schlepp mer emol mein Schuhbännel! [ BZ-Dernb]. Am Sunndagmorge hot mer die Ackerlein (Ackerleine) um die Hörner vun zwää Kih g'schleppt un noht isch's nausgange [PfL 16. 3. 1935]. Die (Milchzähne) hot sie g'schlippt mit stärjer Neets (stärkerem Nähgarn) / un raus gezoppt - die Mämm verstehts [Birmelin Penns Gezw. 74]. —
b. 'beim Stricken Maschen aufnehmen' [Bergz (Kamm 57)]; Zs.: PfWB abschlüpfen. —
c. 'Wild in Schlingen fangen, wildern', schlippe [ IB-Bierb Rubh], schleppe [KU-Reiffb Schmittw ZW-Kl'bundb Schmitshs RO-Ebbg Münstapp Wintbn KL-Pörrb PS-Claus Donsied Herschbg KB-Marnh Standbl FR-Bobh Dirmst]; vgl. PfWB schlupfeln. —
2. 'die Arme verschränken'; die Areme schlippe [ WD-Niedkch]. — ElsWB Els. II 470 and. Bed.