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 PfWB an-bumpen (Bd. 1, Sp. 216)   PfWB an-stiften (Bd. 1, Sp. 285)   RhWB anstippeln (Bd. 8, Sp. 710) 
   an-bumpen schw.:
1. 'unter dumpfem Geräusch anstoßen', aanbumbe [ BZ-Birkhdt NW-Haßl SP-Heiligst BZ-Rohrb GH-Hagb Jockgr Rh'zab Wörth]. Un wie die letscht (Kuh) noch riwwer tschumpt 'springt', Hot sie die Heese 'Füße' aagebumpt [Birmelin Penns Gezw. 75]. — Syn. mit an-: anbumsen, PfWB -dachsen, PfWB -hauen, PfWB -hüffen, PfWB -knassen, PfWB -knussen, PfWB -prallen, PfWB -puffen, PfWB -rempeln, PfWB -rumpeln, PfWB -schlagen, PfWB -stoßen. Alle Syn. bei Widerstoßen. —
2. a. 1792: 'übel ankommen, die Sache gar schlecht erraten, weit vom Ziele schießen' [Klein Prov. 17]. — Zu PfWB bumpen 'dumpf dröhnend schlagen, stoßen'. — RhWB Rhein. VI 1197; Bad. I 45 u. ElsWB Els. II 47 anbummern,

 

  an-stiften schw.: einen a. 'zu Bösem verleiten'. Er is aangestift (-gədifd) worr [Kaislt, allg.]; vgl. PfWB anstiefeln, PfWB anstüpfeln. RhWB Rhein. VIII 690; ElsWB Els. II 577; Bad. I 63.

 

 an- stippeln: 1. etwas a., durch Stochern in Gang bringen, das Feuer, Streit Verbr. wie st. 1 b. — 2. einen a., aufhetzen ebd.