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1. '(verstärkt) so'. Jawohl, dares 'das ist' esoo 'so und nicht anders' [ KU-Kaulb]. Se lebenslang isch des esoo gewest [ BZ-Steinf]. a. 1344: alse lange, biz ien ir volle geschiet [OttbgUrkb. 426]. — 2. 'vollständig, ganz'. Du bischt aase ganz naß [ BZ-Schweighf Steinf], aase grien 'ganz grün, unreif' (vom Obst) [ BZ-Dörrb]. — 3. 'obwohl so'. Aase jung hot er schun sein Naupe 'Launen' [ BZ-Kapswey Steinf Nd'ottb]. Der isch aase klään so frech [ GH-Vollmw]. — 4. Von ase 'von selbst, ohne erkennbare Ursache'. 's isch (is) von aase kumm(e), z. B. von einem Ausschlag [südl. VPf KU-Kaulb PS-Erfw Dahn]. Es kommt von aas [ BZ-Steinf]. Der Wald hot sich vun aase (durch Anflug) verjingt [ GH-Scheibhdt]. Von einem Kind, das dieselben negativen Eigenschaften wie Vater oder Mutter zeigt: Der hot das nit vun aase [ PS-Erfw]. — 5. Anreihendes und folgerndes also am Beginn eines Satzes, einer längeren Äußerung, meist nur beiläufig gebraucht. Also, wie mer aus der Schul waren ... [allg.]. Also, auf Wiedersehen! [allg.]. Aber auch nachdrücklich, als Äußerung der Befriedigung, des Triumphes: Na also! [allg.]. — F.: In dem Gebrauch von 5. immer ˈalsō. In der Bedeutung 1. əsō [allg.]. Bedeutungen 2 u. 3 ˈāsə [allg.], ās [ BZ-Steinf]. Bedeutung 4 āsə [VPf]. — RhWB Rhein. I 129/30; Saarbr. 5 als; LothWB Lothr. 15 ase; ElsWB Els. I 72 ase; Bad. I 35/36.
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