Älsch-kraut n.: Bienen, die ausschwärmen und sich an einen Zweig hängen, treibt man in den Korb (Stock) zurück, indem man 'Elschkraut' in ihrer Nähe aufhängt; nach Schandein Bav. IV, 2 S. 378. | | NRhWB Alsem altsəm Saar, Mos, Eif [ā Bitb; ǫ- Daun-Katzw, May-Polch; - Zell-Enkirch, Koch-Leienk OLützing]; altsən Bernk-Dhron, Koch-Laub, Trier-Schilling; alts Emmerich, Düss-Kaisersw; ę- Saarbr-Sulzb, Ottw-Schiffw, Wend-Berschw, Simm-Buch Castellaun, Goar-NGondershsn u. LRip n. Ahr, Malm, Nfrk [- Zell; - Daun-Tettschd Nerdeln OStadtf; i- Simm-Schlierschd]; alt Daun-Salm; ęl Ottw (o. O.), Wend-Reichw, Simm-Riegenr Sg. t. m.: 1. artemisia absinthium, Wermut. Su batter wie Alzem Mosfrk. Dir wird mer wohl de Zong met A. eanreiwe zu einem gesagt der nicht voran isst; früher wurde dem Rindvieh bei fehlender Fresslust die Zunge mit A. eingerieben May-Trimbs. Als Tee, Alzemti (Älzetiə) geschätzt. Der A. gehört mancherorts zum Krautwisch. — 2. Wermutschnaps, auch Älzbettere genannt. S. auch Bitteralsem. | | Elsch-berg s. PfWB Elsenberg; |
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