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 PfWB Ackers-mann (Bd. 1, Sp. 132)   RhWB Wippsterz (Bd. 9, Sp. 565) 
   Ackers-mann m.: 'Bauer', nur noch im Kindervers: Speck un Ajer in die Pann gebt e gurer Ackersmann (Quackvers), s. u. PfWB Quack [ PS-Geisbg; ähnl. Gal-Dornf]. RhWB Rhein. I 53; LothWB Lothr. 3 (Ackermann); Bad. I 23.

 

  PfWB Wipp-sterz -trts(χən) (s. S.) Goar-Weiler, Kobl, Siegld-MHees, Neuw (Rheinorte u. kurköln.), Allg. Berg, Rip, SNfrk, Klevld [wipə- verbr. in Lennep, Gummb, Wippf, MülhRh, Sieg, Eusk-Zülp, Köln-Berrenr, Grevbr-Jackerath, Neuss-Butzh Nettesh Vanicum, Erk-Borschemich Doveren, Kemp-Breyell Lötsch Orbr Waldniel; krəwiptrtə Kemp-Grefr]

[Bd. 9, Sp. 566]
m. (n.): 1.a. dass. Allg. RA.: Hej sprengt eröm as en W. ist aufgeregt Klevld. — b. Rotkehlchen, –schwänzchen Köln-Stdt, Klevld. — c. Haubenlerche Aach-Stdt. — d. Wiedehopf Klev-Kranenbg. — 2. übertr. a. verächtl. einer, der keinen Augenblick ruhig sitzen kann, bes. ein Kind; kleine lebhafte, regsame Person, unruhiger Mensch Allg. Schnider W., Schn. W., wo häs dou din Schiər? An der Bettpos usf. Mörs-Asbg. — b. zierliches Mädchen Klev. — c. W.cher werfe flache Steine über eine Wasserfläche hüpfen lassen Köln. — d. scherzh. Penis; wie alt bist du? Wie minge W. Bo-Gielsd.