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 PfWB ab-wirtschaften (Bd. 1, Sp. 112)   PfWB ab-quälen (Bd. 1, Sp. 64)   PfWB ab-zabbeln (Bd. 1, Sp. 113) 
  ab-wirtschaften schw.: 'bankerott machen'. Er hot abgewertschaft [allg.]. — Im übertragenen Sinne vom Zustand des körperlichen Erschöpftseins: Ich bin ganz a. [verbr.]. De Acker is a. 'ausgesogen'.

 

  ab-quälen schw.: sich a., wie schd., sich abquäle [allg.]. Han sich gemieht un abgequält un deitsche Dörfer hi(n)gestellt (die Pfälzer im Osten) [Christmann Grummet 38]. Syn.: (sich) abboßen, -brasten, -brusten, -dudeln, -hudeln, -hunzen, -kampeln, -kärmsen, -katzen, -keideln, -ketzern, -knorzen, -kozeln, -meizern, -mergeln, -murksen, -placken, -plagen, -rabellen, -rackern, -racksen, -rasen, -schaffen, -schinden, -zabbeln, -zackern; vgl. auch PfWB abhetzen 2.

 

  ab-zabbeln schw.: sich a. 'sich abarbeiten', abzawwele [allg.]. Syn. s. PfWB abquälen. RA.: Er hot sich sein Lebdag schun was abgezawwelt [verbr.]. Der Willem scheint wie abgezawwelt ... [Schandein Ged. 198]. — In unserem zawwele lebt ahd. zabalōn 'sich unruhig bewegen'; vgl. Kluge-Mitzka17.