ab-veiolen schw.: einen a. 'gehörig durchhauen'. Der hot ne abveijolt [ RO-Kalkof]. Syn. s. PfWB verhauen. — Zu PfWB veiolen 'durchhauen', eigentl. 'veilchenblau schlagen'. — RhWB Rhein. IX 125; Nass. 420. | | violen fa- u. fęijōlə Simm-Laub; fiōlə Heinsb-Millen; viū:lə Kemp-SHubert, fiōlə Klev schw.: 1.a. einen v., blau u. braun prügeln; dat is em ganz gesund, dorr er mol so fajolt is wor Simm-Laub. — b. in der Wend.: Dou kanns mech ens de Nock (Nacken) v.! abschl. Antw. Kemp-SHubert; gej könnt min den Hack v.! Klev. — 2. de violt sich get biei (zusammen) arbeitet sich einen Stiefel zusammen Heinsb-Millen. |
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