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 PfWB Aal (Bd. 1, Sp. 2)   ElsWB Al (Bd. 1, Sp. 28a) 
  Aal m., selten f.: 'der Fisch Anguilla vulgaris' [allg.]. Wegen seines Fettreichtums, seiner Glätte und Beweglichkeit ist das Tier sprichwörtlich. Von einem gutgefütterten Tier, einem wohlgenährten Menschen sagt man: Der is fett, glatt wie e(n) Ool [WPf, allg.]; letzteres auch von einem Menschen, der sich aus allen Verlegenheiten herauszuwinden weiß. Wer viel trinkt, säuft wie e Ool [KU-Diedk WD-Niedkch und Umgebung]; vgl. olen 'viel trinken' Saarbr. 1 und die RA. Der sauft wie e(n) Fisch (s. bei PfWB saufen). — F.: ol [allg.]; in Städten meist u. in Stadtnähe vereinzelt āl [vorn. WPf], l [vorn. NPf VPf]; ō:l [mancherorts VPf Penns]. Pl.: meist ēl; mit dem Umlaut auch die alten Formen: a. 1497 öl [Kurpf. A. 158], a. 1596 Öhll [WerschwSchR Bl. 17], a. 1600 ääl [Kurpf. A. 168], a. 1621 Öhl [WerschwSchR Bl. 32 r]; auch Pennsylv. hat eel [Lambert Penns 116]. Selten, so in KU-Kaulb WD-Niedkch, olə.RhWB Rhein. I 4; Saarbr. 1; LothWB Lothr. 5; ElsWB Els. I 28; Bad. I 1.

 

  PfWB  LothWB  RhWB Al [Al Achenh.; meist Ôl Heidw. bis Geisp.; Ûl Hattst. bis Kerzf.; Ôl Str. Rupr. Z.; Pl. –ə] m. ( f. Hattst. Ingersh. Westhsn. Achenh.) Aal, Anguilla vulg. ‘ein kluogen grossen olen’ Dancr. 431. ‘Ja der isch g'rad wie e-n-Ool so glatt’ Kur 24. — Schweiz. 1, 167. Bayer. 1, 55.