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 NRhWB heim (Bd. 9, Sp. 1294)   ElsWB heim (Bd. 1, Sp. 336a) 
  RhWB heim

 

  PfWB  LothWB  RhWB heim [haim O. Str. (wo auch hámə); hæìm Schwindratzh.; hèim M.; hm Meis.; hêm Gimbr. Mittelhsn.; hǽm K. Z. Hf. (wo auch hǽmə) Prinzh.; hám Lobs. Bühl Ndrröd. Wingen b. Weissenb.; hæm Wh.; hèm Tieffenb. Lorenzen] Adv. 1. nach Hause. Gang h.! D Ërn h. macheⁿ die Ernte einbringen Dü. Weˡˡn iʰr h.? Gruss an heimwärts vom Felde gehende Prinzh. Wiˡˡˢt uf h. los? M. JB. XII 118. Jo, mr trats dⁱr s noch h. drum Abfertigung eines Feilschenden, der einen niedrigeren Preis bietet Str. Z. Loss diʰ h. gejeⁿ geh' ab! schweig' davon still! Wingen b. W. Er geʰt bal wider h. er gibt das Geschäft bald wieder auf NBreis. Gang heim un sag, bis do gsiⁿ Abweisung Ruf. Ich will awer h.! sagt weinend und trotzig ein unartiges Kind Dunzenh. Jetz gang iʰ h.! worauf ein anderer erwidert: s is emol e alti Fraü h. gangeⁿ (d. i. gestorben) un is nimm kummeⁿ Ruf. H. zündeⁿ hinter die Ohren schlagen, einen Angreifer zurückschlagen; h. bieteⁿ Polizeistunde ansagen Steinb. Hi. H. füeʰreⁿ s. Seite 137; h. trachteⁿ nach Hause zu reisen suchen, wünschen Hi. Iʰ kann iʰn nit h. stelleⁿ, h. tʰueⁿ weiss nichts Näheres über ihn Hi. 2. zu Hause (selten). De derfs mit, weⁿⁿ mr h. blibt dich können wir nicht gebrauchen Hi.

Zss.