RhWB heim | | PfWB LothWB RhWB heim [haim O. Str. (wo auch hámə); hæìm Schwindratzh.; hèim M.; hm Meis.; hêm Gimbr. Mittelhsn.; hǽm K. Z. Hf. (wo auch hǽmə) Prinzh.; hám Lobs. Bühl Ndrröd. Wingen b. Weissenb.; hæm Wh.; hèm Tieffenb. Lorenzen] Adv. 1. nach Hause. Gang h.! D Ërn h. macheⁿ die Ernte einbringen Dü. Weˡˡn iʰr h.? Gruss an heimwärts vom Felde gehende Prinzh. Wiˡˡˢt uf h. los? M. JB. XII 118. Jo, mr trats dⁱr s noch h. drum Abfertigung eines Feilschenden, der einen niedrigeren Preis bietet Str. Z. Loss diʰ h. gejeⁿ geh' ab! schweig' davon still! Wingen b. W. Er geʰt bal wider h. er gibt das Geschäft bald wieder auf NBreis. Gang heim un sag, bis do gsiⁿ Abweisung Ruf. Ich will awer h.! sagt weinend und trotzig ein unartiges Kind Dunzenh. Jetz gang iʰ h.! worauf ein anderer erwidert: s is emol e alti Fraü h. gangeⁿ (d. i. gestorben) un is nimm kummeⁿ Ruf. H. zündeⁿ hinter die Ohren schlagen, einen Angreifer zurückschlagen; h. bieteⁿ Polizeistunde ansagen Steinb. Hi. H. füeʰreⁿ s. Seite 137; h. trachteⁿ nach Hause zu reisen suchen, wünschen Hi. Iʰ kann iʰn nit h. stelleⁿ, h. tʰueⁿ weiss nichts Näheres über ihn Hi. 2. zu Hause (selten). De derfs mit, weⁿⁿ mr h. blibt dich können wir nicht gebrauchen Hi. Zss. |
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