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 NRhWB Hang (Bd. 9, Sp. 1282)   RhWB Hang II (Bd. 3, Sp. 220) 
  RhWB Hang m.: 2.a.β. haŋ(k) äusserer, grösserer Bogen einer Flusskrümmung Schiffahrt (Ruhr). — e. Behang der Reben, in dem Spr.: Jakobsdag dem H., Michelsdag dem Klang Bernk-Cues. — 3.b. de Sonn hät den Hangk sie ist im Begriff unterzugehen Bitb-Seimerich. — 4. -āŋk Haken zum Aufhängen, etwa von Kleidern Prüm.

 

  NRhWB Hang II haŋk, –ā-, –ǫ-, Pl. hęŋ(k), –-, –·ŋ. m.: 1. das Herabhangen, nur in der Wend.: De Drauwen krin (hun) den H., — gihn en den H. wenn die Trauben durch ihre Schwere hängende

[Bd. 3, Sp. 221]
Stellung einnehmen Saar, Mos. — 2. Herabhangendes. a. Berghang; den H. erafrötsche; ene gähne (jäher) H.; der Bom steht am H. Rip, Allg.; an et Hange Mörs-Wallach. — b. das tief nach unten herabhangende hintere Dach, worunter allerlei aufbewahrt wird Prüm-Duppach KlLangenf, MüEif; verbreiteter Afbe- (s. d.). — c. Bucht im Flusse; äusserer, grösserer Bogen einer Flusskrümmung; die Strömung geht in den H. Rheinschiff. — d. Wachtelweizen, melampyrum pratense Simm, Birkf, Merz-Mettlach. — 3. übertr. a. haŋ (usf.) Neigung; dar is e schlechter H. vun em Simm; H. zom (nom) Gode (Schlechte, Hirode, Suffe udgl.) Rip, Allg.