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 NRhWB Furkel (Bd. 9, Sp. 1225)   NRhWB Fürkel (Bd. 9, Sp. 1225)   RhWB Furkel (Bd. 2, Sp. 918) 
  RhWB Furkel,

 

 Fürkel zur Lautung: -urχ- (zu 2b) Zell-Sohren m.: zu 2.a.b. vgl. Th. Frings, Germ. Rom. S. 145 Anm. (zu lat. ferculum ‘Trage’?).

 

  NRhWB Furkel, Fürkel Verbr. von Wend, Birkf, Simm, Goar über Hunsr, Saar, Eif (nicht May, Aden) bis Malm, Schleid, Ahrw, u. zwar -i-, -ī- Rhfrk, Mosfrk; -y-, –ø- Schleid, Ahrw [-ū- Prüm-Mürlenb, Wittl; -u- Simm-Laub (u. -ē-), Malm-Vith; -ū- Wittl-Sehlem, Prüm-Mürlenb 1860; -ǫ- Saarbg-Soest; -o- Kobl; -ē- Simm-Laub, Trier (Mos) hier u. da; -ę- Bernk, Zell, Neuw]; Pl. -ələ(n) [hier u. da Pl. t.] m.: 1. Gabelholz im allg. Saarbr 1800 (-u-), Kobl, Malm-Amel. — 2.a. zwei viereckige, gabelförmige Holzarme, die sowohl am Hinter- wie Vorderwagen durch die Achse, nach vorn sich einander ganz nähernd, gelegt sind, an ihrem Ende durch ein Querholz (Schwiche) verbunden; an dem F. des Vorderwagens ist die Deichsel eingefügt; an dem F. des Hinterwagens ist der Langbaum durch den F.nagel befestigt, so dass der Hinterwagen dadurch in der notwendigen wagerechten Stellung erhalten wird; auch trägt dieser F. die Bremseinrichtung Allg. — b. der Hauptbalken des Hinterpfluges, zwei nach vorn zulaufende geschweifte Hölzer Allg.; førkəlts Ahrw-Burgsahr.