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 Meyers Äa (Bd. 1, Sp. 2)   Meyers Aachener Kongreß (Bd. 1, Sp. 5)   Meyers Sehne (Bd. 6, Sp. 288) 
 Äa (Aia), im griech. Mythus Insel im fernsten Osten, Wohnsitz des Äetes, später nach Kolchis verlegt, oder im fernsten Westen, Wohnsitz der Kirke.

 

 Aachener Kongreß s. Meyers Aachen (Geschichte).

 

 Sehne (Flechse, Tendo), bei den Wirbeltieren das bindegewebige Ende der Muskeln, das selbst nicht kontraktil ist und daher bei der Zusammenziehung derselben ihre Kraft auf die Ansatzpunkte überträgt (s. Meyers Muskeln). Sie besteht aus Bündeln von nebeneinander verlaufenden und fest unter sich verkitteten Bindegewebsfasern. Nerven und Blutgefäße sind nur sehr wenig in ihnen vorhanden. Man unterscheidet zweierlei Arten Sehnen: flache, dünne, die sich meist an flachen Muskeln vorfinden, die sogen. Sehnenhäute oder Aponeurosen, und strangförmige, die eigentlichen Sehnen. Am menschlichen Körper sind die stärksten Sehnen das sogen. Kniescheibenband (s. Meyers Knie) und die Meyers Achillessehne (s. d.).