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| LothWB zesammen (Bd. 1, Sp. 556b) | PfWB zusammen-gehen (Bd. 6, Sp. 1696) | |||||||||||||||||||||||||||
| 1. a. 'gemeinsam, miteinander einen Weg zurücklegen', -geh, -gehe, -gehn, -gehn, -gäj, -gihn, u. a., s. PfWB gehen [verbr., Lambert Penns 181]. — b. 'ein Paar bilden, ein Liebesverhältnis haben' [verbr.]. Die zwää gihn zamme [ PS-Schmalbg]. Sie gehn nimmer z'samme 'Sie haben sich entlobt' [ KB-Kerzh]. — 2. a. 'einschrumpfen, abnehmen, körperlich hinfällig werden' [mancherorts]. Die Trauwe gehen zamme [ NW-Wachh]. In de letschte Woche isser schwer zammegang [Damm Pälzer 39]. RA.: z. wie warm Wasser (wie Budder in de Sunn) [ ZW-Bechhf, mancherorts]. — b. 'zusammenklumpen, gerinnen', von der Butter [mancherorts]. De Budder geht z'samme [ BZ-Klingmst]. Volksgl.: Wammer am Butter drehe is un er will net zammegeh, soll mer sache: Butter, Butter, butter dich, 's is ken ärcheri Hex wie ich [Fogel Beliefs Penns Nr. 849 ff.]. — 3. 'gemeinsam, solidarisch, übereinstimmend handeln' [vereinzelt]. Do missener all z'sammegäi [ LA-Gommh]. Alles muß mit Leib un Seel mitmache, sunscht geht nix zusamme [Kaislt]. In unserm Darf geht halt nix samme 'In unserem Dorf besteht keine Einigkeit, kein Zusammenhalt' [ KU-Kaulb]. — Rhein. VII 726; LothWB Lothr. 556; ElsWB Els. I 191. —
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