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 LothWB widder (Bd. 1, Sp. 540b)   RhWB Widder (Bd. 9, Sp. 487) 
  ElsWB  ElsWB  ElsWB  PfWB  PfWB  PfWB  RhWB  RhWB  RhWB widder [widər fast allg.] präpos. mit Acc. u. Dat. an, zu, wider, gegen: sech w. den Desch stoussen sich an den Tisch stoßen Si. Eppes w. d'Mauer stellen D. Si. De Stohl steht w. der Mauer. Wdg.: widder e nander sin uneins sein Ri. Ha.; allegebott un als glich w. in einem fort ibid.; de- u. derwidder dagegen: er isch derw. — lux. 486 u. hess. 453 ebenso. — Zss.

 

  PfWB  ElsWB  LothWB Widder das Wort ist nach Wk. IX, 4 Rhfrk, Mosfrk im Geb. der Schafzucht südl. u. westl. eines trierischen Mittelraumes mit Witz (s. d.), und zwar Trier, südl. Bernk, Simm-Dill, Goar-Rheindieb, Altk-Weitef, Neuw-Raub Linkenb, im N. Bitb, Prüm, Malm, Wittl-Stdt Heudw, Daun, Aden, Ahrw-Stdt; Lautung widər, wirər, –ī-, –ilər (s. wider) [widərt Zell-Sohren; wīdər Trier, Bitb, Prüm]; vereinz. neben häufigerem Schof(s)bock u. Hammel widər, -e- auch im Kölner Raum [wē:r Eup-Stdt]; Pl. -rə(n) m.: 1. wie nhd.; et Schof (de Au) muss bei de W., — get bei de W. gefohrt. RA.: Dau has e Kopp wie e W. bist eigensinnig Prüm-Burb; W. sein och Schof, breng en eraus! Daun-Wiesbaum. Wenn et Heit (Wortsp. zwischen Häute u. heute) rent, get et Leder böllig; w. et Murgen (dass. zwischen Morgen »Ackermass« u. morgen »Tageszeit«) r., get et Land böllig; w. et W. (Widder u. wieder) r., as de Woll b. Trier. — 2. übertr. das Sternbild; der W., de stüəss Schleid-Berk.