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 LothWB Schläfer (Bd. 1, Sp. 446a)   RhWB Schläfer (Bd. 7, Sp. 1189) 
  ElsWB  PfWB  RhWB Schläfer [lêfər D. Si.; lôfər Ri. Ha.] m. träge, faule Person. Das Femin. lautet Schläfesch (Schlofersch). — vgl. hess. 354 schleif langsam, träge; lux. Schleef langsame Person  LLU Ga. 395 s. a. schläfen = schleifen.

 

  PfWB  ElsWB  LothWB Schläfer Allg.; der Laut richtet sich meist nach »er schläft«, also -f-, –:-, –ē:-, –ī:-, –:-, –:p-, –·ə.-, –-, –ī:- Sg. u. Pl. m.: 1.a. derjenige, der schläft; bes. der Langschl. RA.: Schlag dut de Frisser (Fresser), loss levve de Schl.! bei einem Gewitter ist es gefährlich zu essen, schlafen darf man Dür-Golzh. — b. ein Pferd, das am Schlafkoller leidet Köln-Berrenr. — c. Neckn.

[Bd. 7, Sp. 1190]
derer von Saarbg-Meurich. — d. -ī·ə.p- der Siebenschläfer, das Tier Eup-Lonzen. — 2.a. -pərkə, Pl. -kəs Nachtviole Kref-Fischeln. — b. -:fər Schlafrock Köln-Stdt.