Lenel [lénəl Flh. Ri. u. s.] Koseform für Helene u. Magdalene. — ElsWB els. 1, 591 Lenl. | | Helenen-blümchen -īm- Saarbr, Merz-Nunk n.: eine Frühlingsblume (botanisch?).[Bd. 9, Sp. 1296]
| | NRhWB PfWB ElsWB Helene stets Kurzf. lē:nā:, –ī:-, –nī, lē:n(χə) (Nfrk lē:nəkə, –ntjə) Allg.; dazu Mosfrk, Rip lī:n [Saarbg li·n.; Bitb, Prüm li·ŋ.; Aach le·n.]; SNfrk lī·ə.nā:, lī·ə.n [hęlēnə Simm seit 40 J.]; die Kurzf. gelten auch für Magdalene n.: der weibl. Vorn. Neckverse: Len, met de kromme Ben, met de langen Hals, o, wat es dij L. falss (falsch)! Rees, Mörs-Birten. O, du leiwe Lene, wat häs du kromme Bene! We wess du dat? We wess du dat? Ich häww et geseihn im Watersatt (Wassersatz)! NBerg. Len met de kromme Ben, met lange Hacke kann gut Stütte backe! Geld-Kevelaer. Linne, L., Hahneloch, wesst de, bat ding Modder koch! Schüne, schüne Gerschtebrei! Neuw-Fernt. Au, wie schen, sagt et Len! Koch-Carden. Len, geh no Men! Trier-Schweich. RA.: Dau behelfs deich wei der Len ihr Gäss (Ziege), on wei se sich ans (einmal) beholf hott, do es se freckt Bernk-Stipshsn. |
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