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| LothWB Len (Bd. 1, Sp. 335b) | PfWB Helene (Bd. 3, Sp. 798) | PfWB Lene (Bd. 4, Sp. 934) | |||||||||||||||||
| 1. weibl. VN, Kurzform für PfWB Helene u. Magdalene, Lene, Dim. Le(e)nche [verbr., auch Don Gal Buch, Schandein Sprachsch. 37, Ged. 242]. Wortspiel mit dem gleichklingenden lehne 'leihen': Geh zu de Bas Lene! [ KU-Herchw HB-Kirrbg NW-Kallstdt Weish/S Haßl Don-Tscherwk Buch-Illischestie]; vgl. PfWB Base 8, PfWB lehnen 1 b. RA.: Lene, muscht dich dran gewehne! [LA-Nußd, verbr.]. VR.: Wetz dei Sichel, bick dich schnell, / Hordig gras mei Lehnche; / Dort der Michel lauert schun / Unnerm Beerebäämche [WPf (Wilde 23)]. Ach du, mei liewe L., du mußt dich dran gewehne. Setz dich uf die Ofebank, do werd der ach die Zeit net lang [PfRSch 11. 11. 1934]. Einen weiteren VR. s. PfWB Rübe. — 2. 'Ehefrau', scherzh. vom Ehemann gebraucht; mei Lene [ NW-Elmst]. VR.: Lenche, wart nor, alti Bebber, / Daß Dich gleich de Guguck hol! / 's geht Dein Gosch heit wie e Klepper, / Hall se doch e ahnzigmol! [Kühn Schnitze I 199]. — Südhess. IV 292; LothWB Lothr. 335; ElsWB Els. I 591.
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