denohter [dənôtər u. nôtər Fo. u. s.] adv. nachher, darauf: Was hat er dann d. gemacht? — lux. 61 dernochert; henneberg. dernachet From. 2, 404, 11. vgl. schles. hernochert Weinh. 77. s. a. From. 6, 351. d. < darnachher. | | PfWB ElsWB LothWB nach II nhd. nach u. nahe fallen vollbetont in der MA. lautl. zusammen, beide Wörter sind getrennt behandelt; nur das Klevld hat für nach im Anschluss an dr da(hin), wr wo(hin) nr, nă; im übrigen n, im Geb. der Schärfung n: [WSaarbg, WBitb nō:; SNfrk n·ə.; Merz-Saarhölzb n:, nō:, aber als Präpos. in örtl. Bed. nǫ·u., vor Vokalen, h, gewöhnl. vor d, t, ts nǫ·u.n] bei voller Betonung; als Präpos. neben- oder unbetont nǫ [in NWErk, Kemp, Mörs, Mettm na, vor Vokalen u. Dentalen na u. nan, z. B. nan ət ęətən u. nandətən (Essen); na(n) dər weŋtər (Winter); na(n) o·ŋ.ə (unten); Aach-Merkst nǫn]; n: dę·m. kann > n:m, unbetont nǫ·m., nǫm, n: dr > n:r, nǫ·r., nǫr (alle drei Formen von demselben MA.sprecher) werden; n: jənə (s. Verbr. bei jener) > n:nə, nǫnə: 1. Adv. a. örtl. nur in Verb. mit andern Adv. u. Zeitw. α. in Verb. mit andern Adv. do-, dar-, də(r)-, hinten-, wono (s. d. W.); wonotu wohin Heinsb-Millen. — β. in Verb. mit Zeitw. u. Verbalsubst., wie nhd.; enem nolofe –mache usf.; et es dem ener no; fürher gedohn on [Bd. 6, Sp. 5]
nobedach, hät mannechenene gruss Led gebrach Rip, Allg. (usf.). — b. zeitl., in Verb. mit andern Adv. α. durch ‘und’, ‘wie’ verb.; no on n. allmählich, schrittweise; su n. on n. Rip, Allg. RA.: N. un n. mät (macht) der Vugel si Nest! alles mit Weile Köln-Stdt. — N. on dann dann u. wann, zuweilen uWupp — Et ene för on et angere n. eins nach dem andern; überstürze dich nicht Neuss, Allg. — Füər on n., fȳərənno, su f. allmählich, mit der Zeit, schrittweise Rip, SNfrk; met f. on n. Heinsb; alles met (bet) noār(ə)no Siegld; fir on zo n. Trier-Stdt, Koch, Kobl, Neuw (kurköln.), Sieg, MülhRh, Malm, Köln, Bergh, Bo, Rheinb, Eusk; fȳrn on tərn: Sol; f. on. ze n., wie der Deuvel de Jüdde höllt Sieg, Neuw-Asb, — hät de Mann de Geiss fresse Ahrw-Remag. — Füər wie n. u. n. wie f. nach wie vor, immer Rip, Berg; soa för äs n. NBerg. — N. on zu allmählich Trier. — β. ohne Kopula; dar-, də(r)-, d:n:, dǫ:- [Mörs auch anǫ] dann, darauf, hernach, nachher (s. dar-nach); də(r)n:t, –ndə, –n:xt, –n:xter, -nǫxər (s. ebd. u. bei her) [dərmęχtər Gummb-Berghsn]; n: hr (nach dem Nhd.); hinneno nachher Rhfrk, Mosfrk, Rip; nannerno (einander-) schnell, mach n.! Birkf, Wend, Ottw, Saarbr, Trier-Mettnich (aber noənanner einer nach dem andern, s. auch noənen nacheinein); te (zu) nor später Geld; tərno nächstes Jahr Gummb-Kotthsn Marienheide Wolfslast. — c. modal, nur do-, dərno demgemäss; dot hässe och d. gedoəhn; d. kosse (kannst du) dech net rechte (usf.) Erk-Elmpt, Allg. — Peniksno auf Heller u. Pfennig Trier (Mos), Wittl. — d. Adj. präd., no sen, du bös n. der zweite in der Reihenfolge der Klickerspieler, festgestellt durch Wurf nach dem Malstrich Schleid-Lückerath, Eusk-Bürvenich Dirmerzh, Rheinb-Stotzh, Köln-Frechen, Bergh-Blatzh, Dür-Abenden Kreuzau Winden [n:m (< n:m ān nach dem ‘An, Anfang’) erster, so Aden-Antw Wershf, Eusk-Weingarten; n:mə Eusk-Billig; nā:m Schleid-Dreiborn; n:m Schleid-Dollend Hohn Roderath Scheven, Eusk-Enzen Zülp; nǫmār Jül-Tetz; n:nts Dür-Pier, Aach-Morsb Würselen; n:t Dür-UMaub; n:təs Monsch-Vossenack; s. auch n:p bei Nachbar]. — 2. Präp. mit Dat. [Aach, Eup, SNfrk, Klevld mit Einheitskasus]. a. örtl. α. hinter, in der Reihenfolge; n. der enen Mur küt noch en zweite M.; he n. dem Weg geht ene andere lenks af; du bes n. mir dran; ener nom andere der Reihe nach (usf.) Rip, Allg.; ech han nom an bin zweiter in der Reihenfolge der Klickerspieler Daun-OBetting, Aden-Antw, Neuss-Dormag, Grevbr-Hackenbr, Jül-Linnich, — n. än Bo-Waldrf (s. auch n:m bei 1 d); n. Gangk ohne Unterbrechung aufeinanderfolgend, nacheinander, et gäht eweil n. G.; nau, weil mol n. G. geschafft; mer kann de Quetschen n. G. lesen, se sen al zeidig Trier, Bernk, Koch-Laub, Aden-Liers; n. der Hand, der Ochse geht, ist [Bd. 6, Sp. 6]
n. der H. auf der linken Seite des Fuhrmanns, auch n. de Manns (s. Verbr. bei Hand, Mann). — Mit einem Werturteil verb., z. B. N. meim Kenn (Kinde) bescht dau mer dər leifscht Merz, Allg. — β. auf etwas (einen) zu, Annäherung an ein konkretes oder abstraktes Ziel; das Rhfrk verwendet bei Länder- u. Ortsn. uf, das Mosfrk bei Betonung des Weges u. der Richtung of (op), bei Betonung des Verweilens no; bei Personen als Ziel Rhfrk u. Mosfrk zu (bei längerem Verweilen), während die echte MA. des Rip, Nfrk das nhd. oft angewandte zu (das erst jünger eindringt) vermeidet u. also no gebraucht, wo das Nhd. zu setzt; die MA. unterscheidet: komm bei mech ganz nahe heran, aber komm es no mer zum längeren Besuche in meinem Hause; vor Ortschaftsn. gebraucht also das Rhfrk u. Mosfrk of, z. B. of Treiər räsen; auch das Rip kann setzen: ech resen (machen) op Kölle u. n. K.; bei Veranstaltungen höherer Art heisst es etwa n. der Schull gohn; ech moss den Jong n. der Sch. brengen in die Volksschule, aber he geht op de Sch. auf die höhere Schule; op den Ball (de Musik) gohn, aber auch nom B. (n. der M.) gohn; n. der Kerch (Mess) g., aber auch en de K. g. Rip, Allg.; das SNfrk kann bei der Angabe des Zieles mit n. noch tu hinzufügen, z. B. he koəm jet na mach tu, während im Rip in dem Satze: he fuhr n. Kölle zo ausdrückl. die Richtung betont ist; bei heim (ohne Schärfung), das für sich schon ‘nach Hause’ bedeutet, kann das Rip, Berg, SNfrk n. h. setzen, während das Klevld nur n. Hüs kennt (das auch Rip, Berg, SNfrk neben (n.) heim geläufig ist (s. heim). — Es heisst also: n. enem gohn (u. so mit allen Zeitw. der Bewegung); no der Tant g.; n. Müllersch g.; n. u. meist nom Bett g.; nom Heu (udgl.) u. en et H. g. Rip, Nfrk; n. (u. möt) enem Mädche gohn ein Verhältnis mit einem M. haben Rip, Nfrk; no der Prüss g. Soldat werden Aach; prat (parat, fertig) (für) n. Kerche zum Kirchgang Sieg, Berg; n. oses (üres, hires) zu euch, in eurer Wohnung Malm, Monsch, Eup, Aach. — Wie nhd. folgende Anwendungen: N. ovve (bovve), onge, füər(ə), n. henge (hinten), lenks, rechs Rip, Allg. — Nom Dokter schecke; no de Kenger (Kindern) sehn; no de Schif (Scheibe) schesse (schiessen); sech no Hölp ömsehn; n. jet froge; n. jet (enem) söke (suchen); n. jet muse (mausen, stöbern), nom Rechte sehn usf. wie nhd.; sech n. jet rechte Rip, Allg.; darnach auch ech moss noch n. Brut gohn, — schecke Rip. — Vereinzelt ech han n. dem Här (Pastor) gesot zu ihm gesagt Malm. — Das Richtunggebende ist genauer bezeichnet, ohne dass das Ziel genannt ist, z. B. der giht nach (noch) de Diere n. er wird noch betteln müssen May, Allg.; (schnack) der Nas n. gohn in gerader Richtung (s. Nase); sengem Kopp n. g.; der Sonn n. in Richtung der Sonne; de Klocke (dem Lögge) n. dem Geläute, dem [Bd. 6, Sp. 7]
Schall folgend Rip, Allg.; wohin gehst du? Antw.: Der vörschte Zihjen (Zehen) n. Aach-Verlautenheide. — γ. in Verb. mit Zeitw., die mit heraf, herop, heren, herus zusammengesetzt sind, wird zu der Angabe der Richtung n. hinzugesetzt, z. B. för döm lot ich mech net n. gene Trap eraffalle; se konnte komm (kaum) n. jen Tr. erop; he worp en n. jen Dör erus; dat könnt mich n. Nas en Uhren erus; met de Dör n. jen Hus erefalle; de ärgert mich n. jen Eərd en Eup, Aach (in den andern Geb. steht dafür wie nhd. de Trapp eraffallen usf.); nur de fällt met de Dür nom Hus eren (u. en et H.) ist Rip allg. geläufig u. etwa die Stuff (Stube) geht nom Hoff erus herrscht im ganzen Geb. — δ. auf — nach oder bis auf — nach, es fehlt noch so u. so viel, z. B. et es op tehn Minütte n. half sess; et send (bis) op twiə Pennenge n. ene Daler; op et Rechene n. hatt ech en got Zeugnis; op enem n. woəren se all doə; op en Hoər n. SNfrk, Rip, Nfrk; op et Sterve n. duət scherzh. Erk-Elmpt; hierhin auch den ennoletzt der zweit-, vorletzte Trier, Kemp (s. letzt); die nobeschte die nächstbesten Birkf; der nobeste Stot (Staat, Kleidung) Bitb. — ε. entlang; dem Bach, dem Weg, den Hüsern n.gohn (lofen); der Längde n. längelang Rip, Allg. — b. zeitl. α. wie nhd.; et wor all (schon) n. twe (2 Uhr), wie hei no Hüs kom Mörs, Allg.; n. tehn Uhr kom he erangeschosse Grevbr, Allg.; n. de Oschtere mache mer e Räs (Reise) Saarbr, Allg.; n. desen Tit kömmp ok enen ongerte (andern) Kemp, Allg.; n. de Kerk (nach Beendigung des Gottesdienstes) komm ek es bei ow förbi Mörs, Allg.; n. die Dag späterhin, auch iron. nie Aach, Allg.; n. Johr on Dag in später Zeit Rip, Allg.; n. der Hand (Hangks Eup-Raeren) später, nachher, hinterher Simm, Saar, WEif, Rip, Nfrk; n. dəmol nachmals, hernach Aach-Stdt. RA.: Nen Dag n. der Kermse kommen zu spät Sol. De kennt n. der Zeit, muss eərsse, wat iwwerig bleift Merz. N. der Nährer kömmt der Verzährer Aach-Merkst; n. en Spärer k. ene Vertährer SNfrk, Aach, Jül. Dat kömmt wu Mostert (Senf) n. het Eten zu spät Klevld. — β. n. dann nachher, später MGladb; n. dat Conj. nachdem, gebildet wie für dat damit, öm dat um zu, weil (deshalb auch der Acc.); n. dat ech dat gesehn han, well ech nüs mih dervan wesse Rip, Emmerich (n. dem wird sehr selten nach dem Nhd. gebraucht, meist steht für diese Conj. im ganzen Geb. wie, wo, als). — γ. nǫdę·m. u. dę·m.n: darnach; d. han ech necks mih dervan gehuərt Rip, Nfrk. — c. modal, gemäss. α. dat moss alles n. der Reih gohn, — der R. n. g.; no der Nummer u. der N. n.; de ment, dat möt all n. sengem Kopp gohn Rip, Allg.; e wellt alles senges Kopps n. han MüEif; dat geht em n. der Mul passt ihm Eusk-Zülp. N. menger Menong; n. Ömständ; enen n. Note verkamisöle (prügeln) gründlich Rip, Allg.; n. der Art dass. Mosfrk, Rip; lo geahret n. der Älde (Alter); n. der [Bd. 6, Sp. 8]
Schreft schwätze hochdeutsch; de Bain n. kenne (könnte er) us dem Hickegrond sin Siegld, Allg.; der Wengk n. nach der Windrichtung zu urteilen; et Kalle (Reden) n. nach dem Gerede zu urteilen; et Utsiəhn n. nach dem Aussehen zu urteilen (überall auch n. der Wengk usf.) Erk-Elmpt, Allg.; n. Bedonk (Bedünken) ungefähr Eup; sech n. enem rechte; e nennt se n. senger Motter Rip, Allg. RA.: N. de Mann mott me de Bockse make man muss sich nach den Verhältnissen richten Mörs-Rheinbg. — β. dat geht n. Pongen das wird mit Pfunden verkauft oder berechnet; n. Pennengen pfennigweise SNfrk (sonst met, wie nhd.). — γ. dem n. infolgedessen, nach dem, was vorhergegangen war; d. n. här ek noch ent (eins) Gummb, Allg. — δ. (je) n. dem () nach dem Nhd. Allg., je n. dem de Man ös, wörd de Wosch (Wurst) gebroən (gebraten) Mörs; Rip auch n. dat; n. dat he well [nǫvənant je nachdem > frz. avenant(que), an no angelehnt Aach-Stdt, Eup]. | | da-, dar-nach, -nachder(t), -nachet, -nachthinAdv.: 1. zeitlich 'nachher, später, darauf, dann', denoo, denoot, denoode, denoodert, dernoo, dernoocher, dernoot, dernoodi, dernoodert, dernoorert, s. F. Eerscht wischde die Sens ab, denoot duschde se wetze [allg.]. Denoot is er hingange un hot alles zu Geld gemacht [ LU-Opp]. Denoo spauzt er in die Äsch un fangt an se verzähle [PfRSch. 20. 1. 1927]. SprW.: Denoot (wenn das Unglück passiert ist) werd gescholl [ KU-Diedk]. WR.: Wie die Eisheiliche sin, is es 40 Daa denoo [ KU-Herschw/Petth]. Solang die Lerch vor Lichtmeß singt, solang schweigt se denoo [ LU-Alsh]. Volksgl.: Wann der neint Daag, wu en Kindbettern gewehnlich ausem Kindbett ufsteht, uf sunndaags fallt, steht sie net bis der Daag denoo uf [Fogel Beliefs Penns Nr. 1840]. Un wiere (als er) ball denoochdert sterbt, do hat er 's Jachdhaus em vererbt [Kieffer Bilderb. 19]. Was eich awer [Bd. 2, Sp. 69] drnochdert noch drvun gehört hann, hot mer ebbes arig gefall [PfId. 170]. Ke' Großmog'l war je so reich, als du dernocher bischt [Kobell 5]. a. 1540: darnoch soll er den zimerman mit ime nemen und holz hauen nach notdurft [Grimm Weist. VI 412 (GH-Leimh)]. — 2. zielend 'danach'; met de finef Finger denoo greife [ KU-Schmittw/O]. Geh dernoo! 'Kümmere dich darum!' [ KB-Kerzh Bubh]. Der froot net denooch [Krieger 14]. Un wer sich net denoo richt, der wannert ins Kittche [PfRSch. 20. 1. 1927]. Der leckt (schleckt) die Finger denoo bis an de Elleboo [Pirmas, allg.]. 's Maul wässert em dernoo [ FR-Bockh, allg.]. RA.: Do kräht kän Hahn dernooch [ NW-Deidh, allg., auch Don Gal Buch]. Ein SprW. s. bei PfWB putzen 1 d. — 3. modal 'dementsprechend'. Sie hat zu wenich Aajer genumm, der Kuche is aa denoo [ KL-Kindsb, allg.]. Dann sin jo e paar Wälder do, die sin halt awer a deno [Münch Weltgesch. 80]. a. 1553: darnach der meyer viel oder wenig schaft 'Abgabe' gibt, jetzt ist es wie vorstehet 3 fl. geschetzet [ABlieskst 42]. — F. Dem Schd. folgend, werden die Formen mit altem dar- weniger gebraucht als die mit da-. Der x- Auslaut im zweiten Wortteil ist mehr ein Merkmal der VPf und der vom Schd. her bestimmten Städte. Am häufigsten belegt ist dənō (WPf NPf, auch noch NW-Kallstdt LU-Friesh). dənōx in NW-Geinsh LU-Muttstdt LA-Knöring Gommh GH-Schwegh Leimh BZ-Albw Dierb. dərnō in KB-Kerzh FR-Tiefth Bockh. dərnōx in NW-Deidh. Die erweiterte F. dərnōxər bei Kobell und Kühn. Ziemlich häufig sind die um ein sekundäres -d- erweiterten Formen, die das vorausgehende -x- ausgestoßen haben: dənōd in KU-Kaulb Ehw Diedk NW-Deidh LU-Opp, dərnōd in NW-Dürkh Haßl Spey SOPf, dənōdə in KU-Trahw Hachb, dərnōdi um 1900 bei alten Leuten u. bei Schandein, dərnōdərd in der SOPf, dərnōrərd in BZ-Dörrb; dərnōxdərd im PfId. 170. Bei den Nachkommen der pfälzischen Auswanderer sind dənō u. dərnō am häufigsten vertreten; Lambert Penns 39 außerdem noch denot, denort, Gal-Dornf dənōd, Don-Schowe u. Gal Dornf dənōderd, Gal-Dornf u. Obl. dənōdi bzw. dənōdī. Zum zweiten Wortteil vgl. PfWB nach und seine Spielarten. — Südhess. I 1347/48; RhWB Rhein. I 1206/ 07; LothWB Lothr. 85 denohter u. 87 dernoh; ElsWB Els. I 751; Bad. I 426/27. |