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 Lexer bronie (Bd. 1, Sp. 359)   Lexer brünne (Bd. 1, Sp. 366) 
 bronie f.s. Lexer brünne.

 

 FindeB brünne brünje stswf. (BMZ I. 270a) nebff. brunige Rul. Leys. , brünege Laur. 1465, brünge Heldb. K. 38,41. 39,4, bronie Karlm. 414, 42. 415,44. 456,2 : brustharnisch Wig. Roth. Lanz. Nib. 67,3. 80,3. 187,2. 390,2. 407, 4 etc. Gudr. 233,2. — der ableitung von brinnen (des erzglanzes wegen) steht schon entgegen, dass die ältesten brünnen gar nicht von metall gewesen sind; warscheinlich ist das wort slav. ursprunges, s. Weinhold altnord. leben 209.