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| GWB Grundlage (Bd. 4, Sp. 531) | GWB Basis (Bd. 2, Sp. 82) | |||||||||||
1 tragende Schicht, fester Untergrund, (Ausgangs-)Basis; mehrf ‘zur/als (eine) G. dienen’ a Fundament od tragendes architekton Element eines Bauwerks od Gebäudeteils; Urgestein als Unterlage jüngerer Gesteinsschichten [Baumaßnahmen am Weim Schloß] Da nun auch die G. zur Treppe dieses Jahr bis in die erste Etage zu führen ist A(Gr4,138) Bericht 6.5.95 diese Steinarten [Granit mit Feldspatkristallen] .. machen .. einen angenehmen Eindruck des stillen und großen Verhältnisses der G-n unserer bewohnten Welt gegen einander T2,88,2 v 26.8.97 [mBez auf Sternbergs ‘Versuch einer geognost-botan Darstellung der Flora der Vorwelt’, 1.H, 1820] so gelangen wir immer mehr in den Sinn der Natur, die .. unter dem Boden und weiterhin in die felsigen G-n ihr crystallisirendes Bildwesen treibt B34,73,3 Schreibers 7.1.21 K 342,247,19 VorbereitgItal 1795/96 24,48,10 Wj I 4 N9,63,1 Marienbad N13,421,6 MinGeol Plp b materielle od geistige Basis, auf der etw/jd fußt od aufbaut; zT in rückversinnlichender Anknüpfung an Pkt 1a α (ökonom) Existenzgrundlage Sein [Augusts] älterer vorsitzender College .. ist mit ihm .. zufrieden, und hat ihn .. schon hohen und höchsten Ortes empfohlen. Möge ihm das als eine G. dienen des künftigen sichern Zustandes B24,147,16 Willemer 13.2.14 β Grundstock einer Sammlung od deren Begründung (als Nomen actionis) so war damals [um 1700] das Interesse an der Thiergeschichte durch das Seltsam-Ungeheure erregt. Dieser Neigung verdanken wir die G. und auffallend merkwürdige Körper unsers osteologischen Museums N8,113,14 ZwKnoch Das mir [zur Neuordnung] anvertraute Edelstein-Kabinett werde .. übergeben, wünsche .. glückliche Vermehrung der schönen G. B35,296,18 CarlAug 26.3.22 Was man dem Apotheker Schwarz theils bey Einrichtung des Laboratorii, theils zur G. des Präparaten-Cabinetts schuldig geworden, ist gleichfalls bezahlt A(GJb30,31) Bericht [22.]11.12 K B17,20,5 NMeyer 18.1.04 uö γ Ausgangspunkt, Ursprung einer Entwicklung, (erste) Anlage, Keimzelle; Voraussetzung, Bedingung, wesentl Anforderungen für eine Sache; empir Befund od geistige Leistung als Arbeitsgrundlage, Vorstufe weiterführender wiss od künstlerischer Tätigkeit; mehrf ‘G. zu etw’ Im Jahre 1810 finde ich Ihre freundliche Sendung [Zeichnungen vom Kölner Dom] .. Diese G. und was daraus erwuchs verdient wohl, einer neuen Aera den Charakter zu geben B36,285,10 Boisserée 27.1.23 [betr Nabelfleck an Pflanzensamen] Erste G. aller Gefäße in demselben N13,139,30 Morph Plp [betr Eröffnung des Weim Theaters] Die G. zu aller Bequemlichkeit ist auch gegeben 40,10,3 EröffnWeimTheat gestützt auf ein tiefes Studium des Pflanzenreiches, auf eine höchst bedeutende Masse von Erfahrung und Beobachtung, trug er [Decandolle] .. die Principien der Symmetrie der Organe und die Geschichte ihrer Metamorphose vor .. Diese Theorie, auf so soliden G-n .. machte zahlreiche und schnelle Fortschritte N6,265,8 MetamPfl Wirkg 1830 N52,385, 13 Üb:LeCat N8,248,28 SkelNagetiere N1,130,22 FlD 316 B25,119,25 Zelter 27.12.14 uö naturkundl Sammlung als Materialfundus der akadem Lehre daß das kleine [mineralog u zool] Cabinet wie bisher als eigentliche G. zu den Vorlesungen diene A(Salomon 1990,114) Vorschr fBachm 13.10.31 [Oberaufs] A(MA112,623,27) Bericht [Ende Okt 17] [Oberaufs] Grundgerüst, Disposition einer schriftl Ausarbeitung [FJSchelver] reichte ein Schema [zu botan Vorlesungen] ein, welches als G. eines Ankündigungsprogramms gelten konnte A(Gr5,340) Aktenniederschr 23.4.03 B13,330,12 Knebel 7.12.98 uö δ Rechtsgrundlage [die Bergwerkskommission] behielt die Führung des Gewerkenbuchs, als die G. des Eigentums der Bergteile, unter ihren Augen A(LA I 1,86,21) 1.NachrBergbIlmenau 24.2.85 [G/Voigt BergwKomm] 2 Hintergrund, Fond a in opt Versuchen: Fläche, von der sich ein andersfarbiger Gegenstand abhebt daß wir eigentlich alle körperliche Farbe mittelst eines durchfallenden Lichts gewahr werden .. daß das einfallende Licht .. bei dem undurchsichtigen Körper auf seine helle G. dringe und von da wieder zurückkehre N2,294,4 FlP 677 b erster, plakativ gesteigerter Farbauftrag auf Theatermasken Was die Farbe betrifft; so thut man wohl sie bey Nacht aufstreichen zu lassen, weil man sie bey Tage nicht mächtig und abstechend genug zu färben Muth hat. Ist die G. gut und charakteristisch, so hilft man, wenn der Schauspieler angezogen und das Gesicht mit der Maske in Einstimmung gebracht worden ist, mit Pastell nach B16,442 NMeyer [Ende 02/Anf 03] K 3 Grundstoff, -substanz chem Umsetzungsprozesse, bes Basen als Hauptbestandteil der Salzbildung; mehrf iZshg der [Bd. 4, Sp. 532] Syn zu 1 GWB Basis, Base Fundament Grund zu 1a Grundfeste Unterbau zu 1b Grundstein zu 1bγ Anforderung Anlage Bedingung Disposition Grundschema Schema Ursprung Vorarbeit Voraussetzung zu 2 Grund Hintergrund zu 3 Element Grundstoff Urstoff
| 1 als kunsttechn Terminus a Gebäudesockel, unterer tragender Teil eines Baukörpers; bes in theoret Erörterung der Entwicklung der ‘Piedestale’ aus dem Gebäudesockel1) Die Basen der ältesten Tempel waren Stufen .. Wenn die Tempel .. von der Art waren die man in antis nennt, ward die Base vorgerückt, und zwischen derselben ging die Treppe hinauf 47,72,17 u 73,13 Baukunst 1795 Basen ganzer Gebäude, woraus in der Folge die Zocken [Sockel] und Postamente entstehen 47,72,14 ebd Piedestale als Vorsprünge der Basen im Fall, wo keine Stufen vorkommen .. Der Übergang [zu freistehenden Piedestalen] sind offenbar durchschnittene Basen 47,74,12u19 ebd Bei Landhäusern [des Palladio] .. finden sie [freistehende Piedestale] sich ein einziges Mal, aber doch als idealische Continuation einer Base 47,75,13 ebd [üb die Fassade des Straßb Münsters] An den Seiten zeigen sich zwei große senkrechte, länglichviereckte Öffnungen, welche .. darauf hindeuten, daß sie zu der Base emporstrebender Thürme gehören 27,271,19 DuW 9 uö als elementares Bauglied, nur in Gespr Sie kennen seine [G-s] solide Manier, immer von dem Objekt das Gesetz zu empfangen .. So versucht er es auch hier [in der Baukunst], und aus den drei ursprünglichen Begriffen, der Base, der Säule (Wand, Mauer und dergleichen) und dem Dach, nimmt er alle Bestimmungen her Gespr(He1,620) Schiller 9.11.95 b Säulen-, Pfeilerbasis Die Säulen [des dorischen Tempels von Segesta] sollten eigentlich keine Basen haben wie man an der Nordseite sieht die fertig ist .. Auf der Mitternachtseite aber sieht es aus als wenn die Säulen Basen hätten, aber es ist die Ursache weil die Steine welche in die Zwischenräume cc. kommen sollten noch nicht eingesetzt sind .. Die Vorder und Hinterseite laßen auch ihre Säulen ansehn als wenn sie Basen hätten eigentlich sind aber nur die Stufen ausgeschnitten, und das bleibende Stück sieht aus oder ist eine Base T1,339,9 u 340,4u8u10 v Apr 87 Das sechste [Blatt] .. enthält architektonisches Detail, nämlich Säulenknäufe, Bündelpfeiler, Basen derselben 492,183,24 Boisserée,AnsichtenRisse KölnerDom [G/Meyer] [für: base] 46,153,15 Hackert TgbKnight uö c Statuenbasis, Denkmalssockel, Untersatz von Gefäßen u Werken der Kleinplastik; mehrf als Träger von Inschriften, Reliefs, vereinzelt in figürl Gestaltung die Restauration dieses Kunstwerks [Myrons Kuh] .. Ich wünschte es .. als Statue nicht als Basrelief zu sehen weil die Composition dann noch größere Vortheile hat, indem das Kalb in die Diagonale der Base zu stehen kommt B23,219,18 Meyer [1. Hälfte Dez 12 Korr SchrGG34,318] [mBez auf das Blücherdenkmal in Rostock] Vielleicht würde das Piedestal nicht rund, sondern viereckig gemacht, mit einfachem Simswerk verziert und .. auf einen .. etwas vorspringenden Untersatz gestellt .. Die viereckige Gestalt der Base bietet auch für die Inschrift mehr Bequemlichkeit dar als die runde B26,118,21 Schadow 25.10.15 Beilage Seitenbild [Relief] in der Base2): Ein schwer beladener Wagen 492,41,4 IgelerMonument Das Werk selbst [Cellinis Salzfaß] .. hatte ich auf eine Base [in una basa] von schwarzem Ebenholz gesetzt; diese war von gehöriger Stärke und von einem Gurt umgeben in den ich vier Figuren von Gold ausgetheilt hatte, die mehr als halb erhaben waren 44,105,8 Cell III 8 Man wird sich dabei des Einhornkopfes erinnern, den Cellini als Base des großen Hornes .. vorschlug 44,364,7 CellAnh XIV 1 Goldschmiedearb uö übertr auf den Bildaufbau: untere Begrenzung, Standfläche einer Figurengruppe [Beschreibung einer Federzeichnung] Charon stürmt auf ungebändigtem zaumlosen Pferde .. vorüber .. eine Gruppe alter Männer .. zieht er .. nach sich .. Ein Wolkenstreif dient als Basis, unter welchem hin sich die Landschaft aufthut 491,368,21 Charon Neugriech 2 Grundfläche eines geometr Körpers; überwiegend in Beschreibung von Prismen- u Kristallformen, auch mBez auf regelmäßig geformte, als kristalline Großform aufgefaßte Gesteinsmassen Die gewöhnlichen [Prismen] haben einen gleichseitigen Triangel zur Basis .. Ferner sind diejenigen die einen rechtwinklichten Triangel zur Base haben, besonders brauchbar N52,229,16f Fl Plp Das Sehen geschieht, wenn das Licht, welches zwischen dem Gesicht und dem Gegenstande ist, sich in konischer Gestalt hinerstreckt. Die Spitze des Luftkegels entsteht am Auge und die Basis an dem was gesehen wird N3,7,9 FlH I Chrysipp Bergkrystalle .. deutliche, sechsseitige Doppelpyramiden an den Basen, doch mehr oder weniger verschoben, vereinigt N13,277,31 JMüllerSammlg Plp Granitgebirge .. Die großen Massen, die zwar wieder in allen Richtungen durchrissen sind, haben zur Base einen Rhombus .. die aufwärts steigenden Seitenflächen stehen nicht rechtwinklig auf der Base, sondern bilden .. Rhomboiden N10,140,16u20 Harzreise 1784 uö 3 anatom: unterer, tragender Teil eines Knochens, Körperteils od Organs; überwiegend terminolog mBez auf die Basis des Zwischenkiefer- u Hinterhauptsknochens u die Schädelbasis (zT wechselnd mit den syn Termini ‘Korpus’ od ‘Körper’) sowie auf die Basis des Gehirns; wiederholt auch freiere Verwendung in Aktivierung der Inhalte von 1 a [üb den Zwischenkieferknochen] Seine Basis enthält die oberen Schneidezähne oder ist mit Knorpeln versehen die zum Zermalmen der Speisen dienen, oder enthält [wohl fälschl für: erhält] bei anderen Thieren eine andere ihrer Nahrung gemäße Gestalt N8,324 Morph Plp Die Base des Hinterhauptsknochen von einander gesägt zeigt unregelmäßige Zellen N13,20,2 Morph Plp [Skizze zur Theorie von der Wirbelnatur der Schädelknochen] Die Basis, der Körper aufzusuchen. Das korrespondirende übrige N8,331 das Gewölbe des Vorderhirnes. h) Os sphenoideum anterius fügen wir dem Ganzen von unten und hinten als Base zu .. m) Os sphenoideum posterius schließt sich an das vordere an. Die Basis des Gehirnbehälters nähert sich ihrer Vollkommenheit N8,26,21 u 27,2 VglAnatomie 6 1795 das os incisivum, die obere [Bd. 2, Sp. 83] 4 allg: unterer Teil eines körperl od räuml Gebildes; mehrf in Beschreibung von Berg- u Wolkenformen, vereinzelt mBez auf pflanzl Organismen Der Horn, Basalt-Kuppe mit breiter Basis N10,276 MinGeol Plp sehr selten wird ein Cumulus bei uns an seinem untern Rande geballt .. erscheinen, vielmehr legt er sich gewöhnlich flach und ruht mit einer stratusähnlichen Basis gleichsam auf einem fremdartigen schwereren Elemente, das ihn zu einer horizontalen Gestaltung nöthigt N12,87,22 Witterungslehre 1825 Man nehme die Pflanze [vicia faba] aus der Erde, da findet man die .. Cotyledonen; man öffne sie .. und man wird sie unmittelbar an ihrer Basis, wo sie mit der Wurzel zusammenhängt .. auf eine entschiedenere Blattform hindeutend finden N6,328,17 Zu MetamPfl 17 uö (anklingend an 1 a) für die unterste, tragende Gesteinsschicht im geol Erdaufbau Wegen des Granits, ob ich gleich überzeugt bin daß er die Basis unserer bekannten Oberfläche ist, werden wir aber doch wohl nachgeben und einen granit secondaire statuiren müßen B6,83,8 Merck [Nov 82] Der Granit war ihm [G als Anhänger der Wernerschen Lehre] bisher die feste unerschütterte Basis auf welcher die ganze bekannte Erdoberfläche ihren Ruhestand nahm N9,262,19 VerschBekenntn uö 5 konkr Ausgangspunkt, Grund-, Ausgangssubstanz (auch Nähr-, Wurzelboden), materielle Basis einer Erscheinung Vollkommenheit des Geschöpfs das nach der Mitte Base des Lebens ausgebildet ist. Unvollkommenheit, das nach den Extremitäten ausgebildet ist N13,230,5 Morph Plp Nees von Esenbeck. Algen des süßen Wassers Darlegung daß erst eine vegetabilische Base sich im Wasser erzeugen .. müsse damit ein Animalisches .. daraus entspringe N13,14,17 Morph Plp warum die Wurzelkeime sich abwärts .. entwickeln .. Sie [die Pflanze] verlangt eine Base der Existenz zur Befestigung, zur Hauptnahrung der Masse nach N6,307,16 PhysiolPfl Wenn der Basalt vulkanisch sein sollte, so mußten Grundlagen gesucht werden, woraus er entstehen können. Um die Mitte des vorigen Jahrhunderts reducirte Guettard seine Laven .. auf eine granitische .. Basis N9,188,11 Nose Körperliche Base der [Farben-] Erscheinung .. Viele, ja alle Körper N11,Tab zu 170—174 PhysikalWirkungen N11,173,16 ebd B22,107,23 Gautieri 8.6.11 K uö 6 Grundlage, Voraussetzung, Ausgangspunkt (versch akzentuiert, häufig in engem Anschluß an die konkr Bed): als Voraussetzung einer individuellen Entwicklung, durch äußere od innere Umstände, Veranlagung, Begabung vorgegebene Lebensgrundlage, wiederholt in der bildl Vorstellung eines Lebensgebäudes [Selbstcharakteristik G-s?] Immer thätiger nach innen und außen fortwirkender poetischer Bildungstrieb macht den Mittelpunct und die Base seiner Existenz; hat man den gefaßt, so lösen sich alle übrigen anscheinenden Widersprüche 422,506,2 Diese Begierde, die Pyramide meines Daseyns, deren Basis mir angegeben und gegründet ist, so hoch als möglich in die Lufft zu spizzen, überwiegt alles andre .. vielleicht bricht mich das Schicksaal in der Mitte, und der Babilonische Thurn bleibt stumpf unvollendet B4,299,10 Lavater [etwa 20.9.80] [üb Egmont] Die persönliche Tapferkeit, die den Helden auszeichnet, ist die Base, auf der sein ganzes Wesen ruht, der Grund und Boden, aus dem es hervorsproßt 29,175,21 DuW 20 28,311,8 DuW 15 29,158,11 DuW 19 B20,123,3 CarlAug [31.7.08] uö als grundlegende Voraussetzung künstler Entwicklungen, ursprüngl gattungsspezif Konzeption, prakt od theoret Ansatz, stoffl-handwerkl Basis; mehrf in bildl Opposition zu ‘Gipfel’, zT mit wertender Komponente Dieses natürliche Gefühl des Gehörigen und Schicklichen, welches die ersten Versuche von Kunst hervorbringt .. es ist so nahe mit dem Gefühl des Möglichen und Thulichen verknüpft, und diese zusammen sind eigentlich die Base von jeder Kunst 47,55,13 Üb:Kunst uHandw Nachahmer. [Überschr] Man kann dieses Talent als die Base der bildenden Kunst ansehen. Ob sie davon ausgegangen, mag noch eine Frage bleiben. Fängt ein Künstler damit an, so kann er sich bis zu dem Höchsten erheben 47,194,3 Samml 8 [üb Lessings ‘Laokoon’] Das so lange mißverstandene: ut pictura poesis, war auf einmal beseitigt, der Unterschied der bildenden und Redekünste klar, die Gipfel beider erschienen nun getrennt, wie nah ihre Basen auch zusammenstoßen mochten 27,164,19 DuW 8 sind doch jene Truggestalten keineswegs Hauptingredienzien seiner Werke, sondern die Wahrheit und Tüchtigkeit seines Lebens ist die große Base, worauf sie ruhen 411,57,28 Shakesp u kein Ende eine solche Anleitung [des Malers in bildhauerischen Arbeiten] wird ihm nützen, daß er .. wahr und richtig, ja zuletzt vollendet werden kann. Denn seinen Gemählden wird die Base nicht fehlen 47,248,12 Vorteile jgMalers bBildhauer 47,311,10 ÜbDilettantism Schema [G/Schiller] B27,188,23 CarlAug 5.10.16 422,419,9 Schema Volksb histInh B42,19,24 Boisserée 19.1.27 411,339,7 Üb:Harzreise uö als Erkenntnisgrundlage, Bezugs-, Ansatzpunkt, Urteilsbasis, Wissens-, Bildungsgrundlage; auch in bildl Anschluß an 1 b Metamorphose successive Verwandlung der Theile die Base aller Betrachtungen über Pflanzen und Inseckten N13,214,30 Morph Plp Ähnlichkeit der Thiergestalt mit der menschlichen .. Gegenstand der comparirenden Anatomie. Übereinstimmung und Abweichung. Woher die Base der Vergleichung zu nehmen .. Warum der Mensch nicht zur Base zu legen N8,315 Morph Plp Der Kritiker findet durch den Historiker seinen Weg gebahnt und durch die Arbeiten besonders des Physikers und Chemikers die Base seines Urtheils befestigt N51,90,22 ChromatSätze So ruhen meine Natur-Studien auf der reinen Basis des Erlebten; wer kann mir nehmen daß ich 1749 geboren bin .. daß ich .. jede neue Entdeckung im Fortschreiten sogleich vernommen und erfahren N6,218,23 MuR(401) Möge das Studium der griechischen und römischen Literatur immerfort die Basis der höhern Bildung bleiben 422,201,6 MuR(762) B25,97,24 ChHSchlosser 2.[12.]14 K B13,313,11 Schiller [Bd. 2, Sp. 84]
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