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| GWB Gebirge (Bd. 3, Sp. 1152) | GWB Gipsgebirge (Bd. 4, Sp. 231) | |||||||||||
1 die feste Substanz der Erdkruste, das kompakte gebirgsbildende Gestein; meist im Hinblick auf Entstehung, Beschaffenheit, bergbauliche Ausbeutung; öfter mit Charakterisierungen wie ‘fest, aufgeschwemmt, geschichtet, schiefrig, (pseudo)vulkanisch, ursprünglich’ uä [beim Besuch eines Clausthaler Bergwerks] Der Geschworne ward einen Schritt vor mir von einem Stück Gebürg [Fels Tgb 8.12.77; Wacke ebd Var] das sich ablöste zu Boden geschlagen B3,196,28 ChStein 9.12.[77] Wir kehren zum Granit zurück. | Er ist auf alle Fälle das frühste G. N9,272,10 BildgErde man würde [mit einem Stollen ins Innere des Kammerbergs] .. die ersten Berührungspuncte des ältern natürlichen G-s mit dem veränderten, geschmolzenen, aufgeblähten Gestein beobachten N9,97,14 Kammerbg [1820] Mineralogischer Patriotismus. | Jedermann schürfte bei sich auch nach Basalten und Lava, | Denn es klinget nicht schlecht: hier ist vulcanisch Gebirg [Gebürg Var]! 51,228 Xen 162(~ 184) T2,161,17 v 28.9.97 N10,88,20 ChemKräfte uö speziell als Umgebungsgestein eines Ganges [mBez auf Engelhardts Abhandlung üb die Lagerstätten von Gold u Platin im Ural] daß wir nunmehr Gebirg und Gangart kennen lernen B44,268,15 Soret 13.8.28 Die Anhöhe .. bestehet aus dem schiefrigen Gebürge .. worin die Gänge in meist paralleler Richtung streichen LA I 1,117,2 BergbauGeologieSchneeberg wir sagen: [Bd. 3, Sp. 1153] 2 aus festem Gestein bestehende markante Erhebung; im Sg sowohl für das einzelne Bergmassiv als auch die als (geogr) Einheit angesehene Gruppe zusammenhängender (meist hoher, felsiger) Berge, seltener (bes artikellos) für nicht näher bestimmte Berglandschaft; pl überwiegend für die Berge u Höhenzüge einer Gegend, auch eines best Gebirges; in realen Ortsbeschreibungen oft iVbdg mit geogr Eigennamen; vielfach in dichterischer Landschafts- u Naturschilderung; vereinzelt nach mythol u bibl Motiven a als landschaftsprägender Bestandteil der Erdoberfläche; häufig mit Charakterisierungen wie ‘hoch, schroff, steil, rauh, sanft’ ua, sowie neben ‘Ebene, Tal, Hügel, Fels, Land, Gegend, Fluß, Wald’; auch im Vergl u vergleichenden Zshg α in allg Betrachtung, bes (auch in Berührung mit Bed 1) als charakterist Erscheinungsform großer zusammenhängender Gesteinsmassen; einmal als Element der Bühnendekoration [Zwergin:] Gott, sobald er die Welt erschaffen hatte, so daß alles Erdreich trocken war und das Gebirg mächtig und herrlich dastand 251,151,10 Wj III 6 Die neueMelusine weder Soldat noch Geognost fragt, wem Fluß, Land und Gebirg gehöre 36,98,21 TuJ [Zauberin zum Gnomen:] in einer Gruft .. liegt ein Stein, der nie an dem Gebürg gehangen 16,447,28 Maskenz PantomimBallett I Erscheint der Cumulus am Horizont, so gleicht er einem G., dessen Gipfel glänzend beleuchtet und nach dem Fuß zu grau schattirt sind N12,221 Met Plp Zu der Linken des Zuschauers Fels und Gebirg, aus dessen mächtigen Bänken und Massen natürliche und künstliche Höhlen .. gebildet sind 50,297,4 Pand Szenarium 29,121,18 DuW 18 B3,169,20 ChStein 29.8.77 422,24,11 Üb:Hiller,Ged 16,21 JahrmPlund2 258 uö unter natwiss u -philos Gesichtspunkt, meist iZshg mit Erd- u Gebirgsbildungstheorien, bes in der Auseinandersetzung mit Vulkanismus u Neptunismus; gelegentl in bildhaft-allegorisierender Darstellung; vereinzelt in personifizierter Vorstellung es gibt ein allgemeines Gesetz, nach welchem alle materielle Massen sich gestalten, und dieses Gesetz offenbaren uns die G., und wer es kennt, dem sind sie offenbar N10,76,25 UnorganFormen diese vermaledeite Polterkammer der neuen Weltschöpfung .. Denn was ist die ganze Heberei der G. zuletzt als ein mechanisches Mittel N9,257,13 GeologProbl [Thales:] Alles ist aus dem Wasser entsprungen!! | Alles wird durch das Wasser erhalten! | Ocean, gönn’ uns dein ewiges Walten. | .. Was wären G. [die Berge 152,64 Var], was Ebnen und Welt? | Du bist’s der das frischeste Leben erhält 151,1 Faust II 8442 Der Eisenstein ist im Innern der G. nicht magnetisch, und wird’s nur durch Einwirken der Luft N13,437,16 MinGeol Plp [Montan, Wilhelms Bitte um geol Belehrung ablehnend:] die G. sind stumme Meister und machen stumme Schüler 251,26,12 Wj II 9 N9,277,10 Bildg Erde N9,172,9u13 ÜbGranit 251,29,2 Wj II 9 151,1 Faust II 7808u7811 uö mBez auf atmosphär u meteorol Erscheinungen Eigenschaft der Atmosphäre .. da sie bald schwerer bald leichter .. in verschiedenen Höhen sich manifestirt .. Wir leben darin als Bewohner der Meeresufer, wir steigen .. hinauf bis auf die höchsten G., wo es zu leben schwer wird N12,76,23 Witterungslehre 1825 Auf hohen G-n sieht man am Tage den Himmel königsblau N1,64,17 FlD 155 T1,163,23 v 9.9.86 N12,65,24 BaromSchwankungen uö β mit Betonung des topograph Aspekts, bes als geogr bestimmbare Örtlichkeit befindet man sich hier [auf dem StGotthard] auf einem Kreuzpuncte, von dem aus G. und Flüsse in alle vier Himmels-Gegenden auslaufen 19,306,5 BrSchweiz II Stuttgard; seine Lage, in einem Kreise von sanften G-n T2,108,10 v 29.8.97 Die Apenninen sind mir ein merkwürdiges Stück Welt. Auf die große Fläche der Regionen des Po’s folgt ein Gebirg, das sich aus der Tiefe erhebt, um, zwischen zwei Meeren, südwärts das feste Land zu endigen 30,175,1 ItR in der Urzeit, als das G. [Gebürge Erstdr 1818] bei Bingen noch verschlossen gewesen 341,8,3 Rochusf So wird kommen der Tag, da bald von Ilios Trümmern | Rauch und Qualm .. | Ida’s langes Gebirg und Gargaros Höhe verdunkelt Achilleis 20 11,380,22 Elp1 I 4 ~ 11,19 Elp2 361 [G/Riemer] 19,305,10u12 BrSchweiz II T2,91,25 v 27.8.97 7,317,23 DivNot Plp uö ‘das letzte Gebirg’ für Gebirgsausläufer 251,63,14 Wj III 1 als Gegenstand kartograph Vermessung u Reproduktion [mBez auf FXZachs ‘Correspondance astronomique, géographique et hydraulique’] zu sehen, wie der Meister, von den Genuesischen Bergen aus .. die Höhen der G. mißt, die Reiche der Welt in Triangel schlägt B40,309,2 CarlAug [24.2.26] K Bei allem diesem [geol Studien] schwebte mir immer ein Modell im Sinne .. Es sollte auf der Oberfläche eine Landschaft vorstellen, die aus dem flachen Lande bis in das höchste Gebirg sich erhob 36,8,7 TuJ Tgb 10.12.17 B23,309,23 Bertuch 8.4.13 LA I 11,102,8 Anz:Mechels Höhenkarte uö öfter zugl in geol-mineralog Sicht; einmal in scherzh Personifizierung Die Hügel und G., welche diese Moorfläche [Franzensbader Moor] umgeben, sind sämmtlich aus der Urzeit N9,78,8 Kammerbg [1808] In dem Oberamt Sonneberg sind die vordern und niedern G. .. Sand und Thon .. Hinter .. Sonneberg .. sind die G. Thonschiefer N10,136,18u21 MinThür [mBez auf die ständig zunehmende Sammlung des Jenaer Mineralog Museums] Die sämmtlichen G. Deutschlands kommen nach und nach mit ihren Suiten und Umgebungen dergestalt häufig an, daß man nicht weiß, wo man sie einquartiren soll B19,465,23 Voigt 1.12.07 N13,369,9 Min Geol Plp [Zit s v Esel GWB Sp462,42] B5,221,27 Merck 14.11.81 uö γ als Teil der vor Augen liegenden Landschaft, bes als blickbegrenzende Horizontkulisse; mehrf charakterisiert als ‘entfernt, fern, nah, (licht)blau, klar, schön’ uä; je einmal im Vergl u bildhaften Zshg Früh wenn Thal, Gebirg und Garten | Nebelschleiern sich enthüllen 4,109 Vs 1 Selz .. eine glückliche Gegend .. Der Rhein und die klaren Gebürge in der Nähe, die abwechselnden [Bd. 3, Sp. 1154] b als eine durch charakterist Merkmale geprägte, vom Menschen (mühsam) genutzte Region; öfter mit Attribuierungen wie ‘rauh, wüst, graus, unwegsam, unwirtbar, unzugänglich, tief, still, einsam, waldig, heiter’; gelegentl in vergleichendem Zshg α als Landschafts- u Naturraum, bes im Hinblick auf Klima, Bodenbeschaffenheit, Vegetation, Tierwelt, auch im Kräftespiel der Natur; mehrf in vergleichendem Zshg; einmal im ausgeführten Bild personifiziert Auf dem flachen Lande empfängt man gutes und böses Wetter, wenn es schon fertig geworden, im G. ist man gegenwärtig, wenn es entsteht 30,18,15 ItR Kloster Grab .. oberhalb zum Fruchtbau so leichter Boden, als man im Gebirg nicht erwarten sollte N10,108,17 AusTeplitz [Reineke zu Bellyn:] laßt die Gräser und Kräuter | .. euch schmecken; es bringen diese G. | Manche Gewächse hervor, gesund und guten Geschmackes ReinF VI 170 Seine [des Genius] eigenen Kräfte sind’s, die sich im Kindertraum entfalten, im Jünglingsleben bearbeiten, bis er stark und behend wie der Löwe des G-s [Gebürges Var] auseilt auf Raub 37,151,3 Von dtBaukunst 1773 [betr polit Lage vor dem Abschluß des Neutralitätsabkommens zw Frankr u Preußen] Das französische Ungewitter streift noch immer jenseit des Thüringer Waldes hin, wir wollen das Gebürge, das uns sonst die kalten Winde schickt, künftig als eine Gottheit verehren, wenn es diesmal die Eigenschaften einer Wetterscheidung hat B11,144,6 Schiller 30.7.96 30,35,6 ItR B21,353,14 Sartorius [19.7.10] K 251,249,14 Wj III 13 [für: ὄρος] 411,315,20 Ilias Ausz 20 uö mit stärkerer Betonung des Stimmungsgehaltes, vor allem in poetisierender Naturschilderung; als Wohn- u Wirkungsstätte von Geistern, zauberischen Wesen, (antiken) Naturgottheiten Das volle warme Gefühl meines Herzens an der lebendigen Natur .. .. Ungeheure Berge umgaben mich .. die Flüsse strömten unter mir, und Wald und Gebürg [Gebirg Werth2] erklang .. Vom unzugänglichen Gebürge [G. Werth2] über die Einöde .. bis ans Ende des unbekannten Ozeans, weht der Geist des Ewigschaffenden AA60,1u10 Werth1 I Welch eine Welt, in die der Herrliche [Ossian] mich führt .. Zu hören vom Gebürge [G. Werth2] her, im Gebrülle des Waldstroms, halb verwehtes Aechzen der Geister aus ihren Hölen AA100,9 Werth1 II [nach einem thür Sagenmotiv] Nun saus’t es und braus’t es, das wüthige Heer, | In’s weite Gethal und G. 1,206 Der getreueEckart 18 [mBez auf Idyllendichtung] Dich grüßen kindlich des Gebirgs Najaden 16,210 Maskenz 30.1.02 Vs 21 251,151,18 Wj III 6 24,7,21 Wj I 1 uö β als Siedlungs-, Lebens- u Aktionsraum des Menschen; einmal in personifizierter Vorstellung [Phorkyas zu Helena:] So viele Jahre stand verlassen das Gebirg [Thal-Gebirg 151,1 Faust II 8994], | Das hinter Sparta nordwärts hin sich zieht, | .. Dort hinten im G. [Gebirgthal 151,1 Faust II 8999] hat ein kühnes Volck | Sich angesiedelt .. | Und unersteiglich feste Burg sich aufgethürmt 152,102 Faust II Var Aus den G-n vernimmt man Klagen über Klagen wie dort Nahrungslosigkeit überhand nehme 24,377,12 Wj II 7 Glücklicherweise haben die Einwohner der Gebürge in ihrer Dürftigkeit immer mehr Energie als der Ackerbauer unter bessern Umständen, sie erhalten ein Gefühl von Selbstständigkeit und Freyheit A1,358,31 Votum 20.2.[85] Er [Wilh] fühlte zum erstenmale, wie angenehm und nützlich es sein könne .. [als Kaufmann] bis in die tiefsten G. und Wälder des festen Landes Leben und Thätigkeit verbreiten zu helfen 22,124,15 Lj IV 19 [Wilh mBez auf die Ankündigung einer Komödienaufführung:] Wie! .. in diesen einsamen G-n [Gebürgen 51,190,17 ThS III 1], zwischen diesen undurchdringlichen Wäldern hat die Schauspielkunst einen Weg gefunden, und sich einen Tempel aufgebaut? 21,136,24 Lj II 3 12,2 JeryBätely Regiebem B4,104,15 ChStein 28.10.79 N10,109,22 AusTeplitz 251,127,27 Wj III 5 uö als geol-mineralog Betätigungsfeld, bes als Fundort sammlungswürdiger Mineralien; auch iZshg mit bergbaulicher Nutzung [Wilh zu Montan:] so wärst du .. zwischen den G-n zur Kenntniß der G. gelangt? 24,49,15f Wj I 4 [mBez auf die Aufsätze ‘Zur Kenntnis der böhmischen Gebirge’ N9,5ff] Sechs Wochen in Carlsbad mußten meine alte liebevolle Behandlung der böhmischen G. wieder anregen B31,50,18 Leonhard 8.1.19 K Ich besitze die wichtigsten Tyroler Mineralien .. auch habe aus den euganäischen G-n .. einige Beyspiele mitgebracht B46,131,15 Cristofori 2.11.29 K N13,391,5 MinGeol Plp B4,247,19 Merck 3.7.80 A(LA I 1,94,16) 1. NachrBergbIlmenau 24.2.85 [G/Voigt BergwKomm] uö als Kriegsschauplatz 152,237,31 Faust II Plp γ als erlebter, bereister od durchwanderter Landschafts- [Bd. 3, Sp. 1155] δ als bevorzugter (selten abschreckender) Aufenthaltsort, als Rückzugs-, Zufluchtsgebiet, Ort der Besinnung u Erholung; vielfach mBez auf persönl Erfahrungen Nun kann man endlich, nach überstandener Sommerhitze, wieder Athem holen! Ich habe mich aus dem tiefen Rom auf die heitern G. [nach Frascati] gemacht B8,264,4 Schnauß 1.10.87 seine [des Bergsekretärs JCWVoigt] Frau, die über den Entschluß sich im Gebürge festzusetzen kranck worden war, oder sich kranck stellte B9,161,6 CarlAug 5.11.89 daß ein unterjochtes Volck sich in tüchtigen Überresten ins Gebirg zurückzieht .. bis es Gelegenheit findet seine Unterdrücker zu vertreiben 421,302,1 NationDichtk NeugriechVolksl Plp [Faust:] Verstehst du, was für neue Lebenskraft | Mir dieser Wandel in der Öde schafft? .. [Meph, spöttelnd:] Ein überirdisches Vergnügen! | In Nacht und Thau auf den G-n liegen, | Und Erd’ und Himmel wonniglich umfassen, | Zu einer Gottheit sich aufschwellen lassen Faust I 3283 ~ Fragm 1955 [aus Ilmenau an ChStein] Lieber Engel, für den ich nicht lebe, | Zwischen den Gebürgen leb’ ich für dich 51,65 Ach, so drückt 4 B28,181,11 Willemer 11.7.17 17,33,6 TriumphEmpfindsamk III 27,336,10 DuW 10 B23,191,11 Zelter 3.12.12 [Zit s v Frühlingsanfang] uö in bildkünstlerischer Darstellung, auch in Berührung mit γ Mitten im rauhen Gebirg glänzt der anmuthige Scheinknabe [Mignon], von Sturzfelsen umgeben 24,355,7 Wj II 7 491,310,9 TischbeinsIdyllen 2 uö(selten) → GWB Angebirge GWB Basaltgebirge GWB Brockengebirge GWB Eisgebirge GWB Erzgebirge GWB Fichtelgebirge GWB Fichtengebirge GWB Flözgebirge GWB Frühgebirge GWB Ganggebirge GWB Gipsgebirge GWB Granitgebirge GWB Grenzgebirge GWB Grundgebirge GWB Harzgebirge GWB Hauptgebirge GWB Himalajagebirge GWB Hochgebirge GWB Hügelgebirge GWB Kalkflözgebirge GWB Kalkgebirge GWB Mandelsteingebirge GWB Marmorgebirge Mittel- Mond- Muschelkalk- Porphyr- Quarz- Rhön- Riesen- Sandsteingebirge Sandgebirge Schal- Schiefer- Schnee- Schweizer- Sieben- Taunus- Thüringerwald- Tonschiefergebirge Tongebirge Übergangs- Urgranitgebirge Urgebirge Vor- Wacken- Wald- Wallis- Wolken- Zwischen- Tal-G. mittelgebirgig Syn zu 1 Bergmasse GWB Fels, Felsen Felsgestein Felsmasse Gebirgsart GWB Gesteinmasse GWB Gestein Stein zu 2 Berg Berggegend Bergkette Bergland Bergreihe Gebirgsgegend | Syn Gipsformation Gipslager Gipsschicht
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