Farbensaum35 Belegewie ‘Farbenrand’; vereinzelt speziell für den (gelben) breiteren Rand, an dem das Dunkle in das Helle hineinwirktwenn ein leuchtendes Bild objectiv durch’s Prisma verrückt wird. Die beiden Farbensäume fangen in einem Puncte an, da wo Hell und Dunkel an einander gränzt; sie lassen ein reines Weiß zwischen sich, bis dahin, wo sie sich treffenN4,357,8 Fl Taf 5Größte Verruckung und Färbung des Bilds durch Prismen .. Vorausgehender breiterer F., zurückbleibender schmälerer FarbenrandN52,49,28 Fl Plpdaß der Bleikalk dem Glase jene Eigenschaft, die Farbensäume disproportionirlich gegen die Brechung zu verbreitern, mittheilen könneN4,207,8 FlH VI[mBez auf Newtons Behauptung, jede Brechung verursache Farbenerscheinungen] daß ja unser Auge selbst durch Brechung sieht, daß also, da wir mit nacktem Auge
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nirgends Farbensäume oder sonst eine apparente Färbung der Art erblicken, Brechung und Farbenerscheinung bei dieser Gelegenheit von einander unabhängig gedacht werden könnenN4,202,6 FlH VIN1,168,7 FlD 406N4,352,26 Fl Taf 2N2,182,22 FlP 360B23,478Döbereiner[10.12.12] Kuöals ‘Schattenbild’ od ‘Doppelbild’ iS der Entoptikdaß die genauere Betrachtung der reflectirten Bilder uns über die Doppelbilder und über die prismatischen Farbensäume, welches auch nur Schattenbilder sind, den besten Aufschluß geben wirdB23,247,18Seebeck[15.1.13] Kdie Farbensäume sind das erste obgleich vom Bilde nicht abzulösendes DoppelbildB51,388Seebeck9.4.16N51,232,18 Entopt Farb [Seebeck]uö Syn Bildsaum Farbenrand Saum(farbiger S.)
Elke Umbach
FarbenstrahlungUm den aktiven Charakter auszudrücken, bezeichnet G in BeitrOpt die prismat Farbsäume als ‘Strahlung’, später in Fl als ‘Saum’ bzw ‘Rand’.KantenspektrumN51, 41,14 BeitrOpt I 72 Syn Farbensaum Strahlung(farbige S.)