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 GWB Duldung (Bd. 2, Sp. 1288)   GWB Geduld (Bd. 3, Sp. 1199) 
  Duldung
1 zu dulden 1
a Leiden, schmerzl Empfindung; auch iGz Tat, Wirkungaus dem Lande gedrängt zu sein .. war für Geist und Gemüth so hart, als bisher die körperliche D. gewesen 33,157,19 CampWas soll .. das Mitleiden mit meiner D. AA106,15 Werth IIdaß .. Ihnen die mancherley .. patriotischen D-en .. mögen vergolten werden B29,216,24 Cotta 27.6.18491,63,11 Philostrat
b geduldiges, gefaßtes Ertragen von Leiden, als philos u als christl Haltung; auch mit den Attr ‘still, getrost, göttlich, erhaben’Unter die Übungen des Stoicismus .. gehörten auch die D-en körperlicher Leiden 26,101,10 DuW 2das Leben dieses göttlichen Mannes [Christus] als Lehr- und Musterbild .. sein Leiden, seinen Tod .. als ein Vorbild erhabener D. 24,255,9 Wj II 2T1,235,26 v 26.9.86
2 zu dulden 2: demütiges Hinnehmen[Madonna von Guido Reni] der Ausdruck, mit welchem sie auf den säugenden Knaben heruntersieht .. eine stille tiefe D., nicht als wenn sie ein Kind der Liebe und Freude, sondern ein untergeschobenes himmlisches Wechselkind nur so an sich zehren ließe, weil es nun einmal nicht anders ist 30,165,28 ItR ~ T1,303,27 v 18.10.86
vom gezähmten Tier, als Haltung, physiognom AusdruckDie Zahmheit der Last- und weidenden Thiere .. Die eingebogne Linie vom Augknochen zur Nase bey 1. und 3. [Pferd u Esel] bezeichnet D. 37,349,2 PhysiognFragm37,349,9 ebd
3 zu dulden 3
a Nachsicht, Schonung: mBez auf Schwächen, Fehler, in wechselnder Bewertung, als liebenswürdiger Zug od als krit Unvermögenman verleihe ihm [dem protestant Landgeistlichen] Gutmüthigkeit, Versöhnlichkeit .. und über dieß alles eine heitere Nachgiebigkeit und lächelnde D. eigner und fremder Fehler 27,343,1 DuW 10eine Parentation kann nicht lahmer seyn als das, was über deutsche Litteratur .. gesagt wird. Eine unglaubliche D. gegen das Mittelmäßige B11,101,6 Meyer 20.6.9627,114,22 DuW 727,300,13 DuW 10B21,468 Eichstädt 22.11.09 K
b (gegenseitige) Rücksichtnahme, Achtung, Toleranz, Anerkennung, im Hinblick auf fremde Eigenart, als gesellige u gesellschaftl Tugend im Zeitalter von Humanität u Aufklärungein großes Übergewicht [der Frauen] in der Societät .. indem sie .. bei der Leidenschaftlichkeit und Einseitigkeit der Männer, durch einen gewissen allgemeinen Ton des Anstandes und der D. einer Zusammenkunft von bedeutenden Menschen Haltung und Dauer zu geben wissen 45,213,16 RamNeffe Anmdie große Epoche reinerer Menschenkenntniß, edler D., zarter Liebe in der zweiten Hälfte des vorigen Jahrhunderts 412,252,12 LorenzSterneEine wahrhaft allgemeine D. wird am sichersten erreicht, wenn man das Besondere der einzelnen Menschen und Völkerschaften auf sich beruhen läßt, bei der Überzeugung jedoch festhält, daß das wahrhaft Verdienstliche sich dadurch auszeichnet, daß es der ganzen Menschheit angehört. Zu einer solchen Vermittelung und wechselseitigen Anerkennung tragen die Deutschen .. bei 412,306,18 Üb: German RomanceEinsicht erschafft D., D. ist die einzige Vermittlerin eines in allen Kräften und Anlagen thätigen Friedens 412,268,26f Üb:Varnhagen,Biogr
Syn zu 1 a Leiden zu 3 Duldsamkeit zu 3 a Nachsicht Schonung zu 3 b Achtung Anerkennung Respekt Toleranz

Christa Dill

 

  Geduldbes in der Frühzeit mehrf -It, zT eigenh (vgl aber 132,160 Was wir bringen [1802] Var); oft in Vbdgn u Wdgn wie ‘mit, in G.’, ‘G. haben, üben’, ‘sich in G. fassen, fügen’, ‘jds G. prüfen, reizen’, ‘jdn zur G. verweisen’, ‘die G. zusammennehmen, verlieren’. Etwa 350 Belege, häufig (rollensprachl) im dichterischen Werk u des öfteren in Selbstaussagen. Reflektierende Äußerungen (Pkt 5 b) — im Umkreis der christl Tugendtrias Glaube, Liebe, Hoffnung u daraus erwachsend — weisen dem Wort eigenen Gehalt u den Rang einer Lebensmaxime zu. Geduld stellt sich resümierend dar als innere Kraft, die, im Vertrauen auf die Natur- u Seinsordnung gründend, Entwicklungen Zeit zugesteht u in Abgrenzung von resignierendem Duldertum eine aktive Haltung schafft, die beharrliches (‘folgerechtes’) Tun ermöglicht.
1 Verhalten, (charakterl) Haltung ruhigen Zuwartens, ausdauernder Beharrlichkeit
a im Hinblick auf abzuwartende Entwicklungen, Vorgänge, Ereignisse; einmal in oxymor Vbdg ‘emsige G.’Günst’ger Winde harrend, saß mit treuen Freunden, | Mir G. und guten Muth erzechend, | Ich im Hafen 2,72 Seefahrt 3[Neoterpe:] Hast du G., wenn alles langsam reifen wird? [Paläophron:] Von grüner Frucht am Baume hoff’ ich Süßigkeit 131,15 PaläophrNeoterpe 253[Zauberer zur Zauberin:] die Erfüllung unserer Wünsche nähert sich. Ich habe G. gelernt und doch braust meine Seele vor Erwartung 16,451,6 Maskenz PantomimBallett III[leidl Gesundheitszustand] daß ich wenigstens im Zimmer meine Tage nutzen kann und in emsiger G. die nächsten Winterwochen zu überstehen hoffen darf B45,154,5 Meyer 10.2.29 bes in Wdgn wie ‘in, mit G. (er)warten, erharren’, ‘sich in G. hüllen, mit G. waffnen’, ‘die G. reißt, bricht’jene Zeiten .. warum waren sie so selig? als weil ich mit G. seinen [Gottes] Geist erwartete AA104,17 Werth IIDa ich das vernahm [warten zu sollen] hüllte ich mich in G. [mi vesti’di pazienzia] 44,74,4 Cell III 6Zwei Wanderer kommen um Mitternacht | Und wissen nicht wo sie stehn, | .. “Was ist das für ein Hexen-Ort, | Da bricht uns die G.!” 4,337 Altschottisch 2221,266,27 Lj III 5=52,123,23 ThS V 4251,56,14 Wj II 11B17,259,5 Schiller [24.2.05]N2,136,11 FlP 237 ‘in G. stehen’ 19,293,15 BrSchweiz IIB30,22,23 Diede 8.8.82B44,111,24 FJFrommann 2.6.28‘sich zur G. zu gewöhnen suchen’ [für: disporsi aver pazienzia] 44,25,10 Cell III 3‘zur G. kommen’ iSv Ruhe geben u abwarten[Tumult im Theater] Ich schicke hin, rief die Principalin, damit das Publicum nur zur G. komme 51,277,24 ThS III 14 —  jur iSv Zugestehen einer Fristersuche meine Creditoren zu einer ihnen unschädlichen Gedult Hochrichterlich anzuhalten DjG33,365,26 RAnw [20.10.73]
b im Hinblick auf verfolgte Ziele, erstrebte Ergebnisse; auch ‘eherne, liebevolle, wunderbare G.’war ihm [Eduard] doch nicht die G., die Ausdauer verliehen, die zur Ausbildung eines solchen Talentes [Flötenspiel] gehört 20,27,13 Wv I 2Sie ermüdete nicht mit G. und Milde das Gute und Nützliche zu befördern 36,305,6 AndenkAnnaAm 1807[betr ‘Iphigenie’] das stockende Sylbenmaas wird in fortgehende Harmonie verwandelt. Herder hat mir dazu mit wunderbarer G. die Ohren geräumt B8,25,17 CarlAug [18.9.86][insbes mBez auf G-s amtl Wirken] Meine Tage waren von Morgends bis in die Nacht besezt. Man könnte noch mehr, ia das unglaubliche thun wenn man mäsiger wäre .. alles muss zulezt auf einen Punckt, aber Ehrne Gedult, ein steinern Aushalten T1,120,4 v 26.5./21.6.80B43,82,16 Iken 27.9.27B28,67,20 Meyer 24.4.17151,1 Faust II 10689
c anthropomorph als Eigenschaft der (den ewigen Naturgesetzen folgenden) ErdeWenn ich ’mal ungeduldig werde, | Denk’ ich an die G. der Erde, | Die .. sich täglich dreht | Und jährlich so wie jährlich geht 2,290 Beispiel 2
d iSv Aufnahmebereitschaft, erwartungsvolle AufmerksamkeitDer erste Act des Stücks [‘Die Hofdame’] .. eilt zu sehr und es ist nicht .. nöthig, weil der Zuschauer noch seine volle G. beysammen hat B40,166,22 Elsholtz 11.12.25
e öfter (ellipt) in Bitte, Wunsch, Aufforderung (einmal imperativisch ‘G. genommen!’); auch in expressiver DoppelungNoch um einige G. und Nachsicht bittend .. | Goethe B20,254,20 Voigt 9.12.08Für freundliche Theilnahme dankbar, | Fortgesetzte G. wünschend, | Ferneres Vertrauen hoffend B49,254,8 Boisserée 25.2.32Muth und G.! | G[oethe]. B17,10,6 Eichstädt 12.1.04[Hanswurst:] Ich will .. Hochzeit halten. [Kilian Brustfleck:] Ich bitt euch, nur Gedult genommen! 38,49 HanswurstsHochz 70[zu sich selbst:] Gedult! Gedult! [G.! G.! Werth2] Es wird besser werden AA71,17 Werth1 IIB34,192,5 ABrentano 13.4.21
2 nachsichtige, verständnisvolle Haltung gegenüber Personen; von Fürsten, Gönnern, Freunden, Erziehern (mBez auf Kinder in Berührung mit 1); auch ‘G. mit jdm haben’, ‘G. gegen jdn’[Alphons:] Mit welcher Nachsicht, welcher fürstlichen G. und Langmuth trugen diese Männer [Päpste] | Manch groß Talent, das ihrer reichen Gnade | Nicht zu bedürfen schien Tasso 2945Mit Ihrem Söhnlein [Schauspielschüler in Weim] werden Sie G. haben, wenn manchmal die Nachricht einer kleinen Unvorsichtigkeit zu Ihnen gelangt B16,200,20 FUnzelmann 14.3.03B11,151,11 Schiller 2.8.96 in (ellipt) Aufforderung, Bitte[Brief] Ottilie den Freunden .. .. Helft mir durch Nachsicht und G. über diese Zeit hinweg 20,394,27

[Bd. 3, Sp. 1200]
Wv II 17
Warum sag ich dir nicht alles — Beste — G. G. hab mit mir! B2,243,4 Gfin Stolbg [8./9.]3.75B28,314,20 Gf VitztEckst [28.11.17] KB3,18,18 ChStein [1. Hälfte 76 Korr Petersen 1,559] als Wesensmerkmal GottesGott habe G. mit mir wie bisher B4,112,18 Lavater 28 [10.79]
3 aushaltendes Dulden, tapferes Ertragen, Ergebung; auch ‘christliche, standhafte, schweigende G.’, mehrf ‘mit G. aushalten, (er)tragen, leiden’, ‘durch, mit G. übertragen’
a im Hinblick auf widrige Umstände, Unglück, Not, bes Krankheit u körperl Leidenerregte sie [Frau Bohl] den größten Antheil durch die unermüdliche G., mit welcher sie häusliche Leiden an dem Gatten und Kindern .. übertrug B24,197,27 Voigt 14.3.14[Carlos zu Clav:] Brenn’ einem das Haus ab, daran er zehen Jahre gebauet hat, und schick’ ihm einen Beichtvater, der ihm die christliche G. empfiehlt 11,95,11 Clav IVDer Herzog [vBraunschweig] wünschte uns allen G. und Ausdauer 33,121,3 CampWenn auch die körperlichen Leiden, die mich .. gefangen hielten allenfalls durch standhafte G. zu übertragen waren B38,3,5 Maria Paulowna 1.1.24[nach langer Krankheit] ich habe das Capitel von Genügsamkeit, G., und was übrigens für Materien ins Buch des Schicksaals gehören, wohl und gründlich studiert B1,189,15 FOeser 13.2.69B19,81,19 Voigt [5.12.05] ‘G. haben mit etw’: sich darein fügenMit dem schlechten Wetter müßt Ihr [in Lauchstädt] freylich G. haben und sehen wie ihr euch in Sälen und sonst unterhaltet B16,241,2 Christiane 21.6.03
b im Hinblick auf Bosheit, Spott, Neckerei, auf Unart des Benehmens[Gerichtsrat:] Wo der Tyrann die holde Gattin kränkt .. | Er triumphirt, und schweigende G. | Senkt nach und nach verzweifelnd sie in’s Grab NatT 2198[Graf:] So beschimpft von hier zu gehen, | Wie? ich litt es mit G.? 12,279 VereitelteRänke 622 [G/Vulpius?][Alphons im Hinblick auf Tasso:] Gleich wird uns .. | Zur Übung unsrer Tapferkeit ein Feind, | Zur Übung der G. ein Freund gegeben Tasso 288323,168,3 Lj VIII 3
c in bildl Periphrase: ‘Wohnung der G.’ für christl Kloster NatT 1683
4 innere Ruhe, Gelassenheit, auch mit dem Nebensinn resignierender (Schicksals-)Ergebenheitich wollte mit jedem Morgen Nahrung der Großheit aus ihr [erhabene Bergwelt] saugen, wie aus einem lieblichen Thal G. und Stille 19,225,14 BrSchweiz II ~ B4,71,21 ChStein 3.10.[79][Belagerung von Mainz] finde mich recht glücklich .. hier zu seyn und G. und Ruhe mitten in dem unternehmenden Getümmel zu lernen B10,70,8 Jacobi 5.6.93[der Mensch in beengenden Umständen] wenn er .. lange dagegen gearbeitet hat, gewöhnt er sich endlich zu einer dunkeln gutmüthigen G. und folgt gelassen den trüben Pfaden seines Schicksales 52,93,9 ThS IV 16 Beherrschung, Contenanceda sie [die Lilie] das häßliche Thier [den Mops] .. küßte, verging ihm [dem Jüngling] alle G. 18,253,4 Märchen[Beireis’ Gemäldesammlung] Hatte man .. die meiste Zeit alle G. und Zurückhaltung nöthig, so ward man denn doch mitunter durch den Anblick trefflicher Bilder getröstet 35,217,1 TuJ
5 mit weitem od umfassendem (die vorangehenden Einzelbestimmungen mehr od weniger übergreifendem) Bedeutungsgehalt
a in der Personencharakteristik, neben anderen EigenschaftenLavater ist und bleibt ein einziger Mensch .. Solche Wahrheit, Glauben, Liebe, Gedult, Stärcke .. pp ist weder in Israel noch unter den Haiden B4,148,11 Knebel 30.11.79wenn ich an dich mein Gebet richte, und deiner Güte Weisheit, Mäsigkeit und G. theilhafft zu werden wünsche B5,80,25 ChStein 12.3.8117,128,28 GrCoph I 237,356,24 PhysiognFragm
b in allgemeinen (mehrf gnomischen), die Geduld als Tugend qualifizierenden Aussagen u als Gegenstand der ReflexionGlaube nur, du hast viel gethan, | Wenn dir G. gewöhnest an 2,225 Sprichw 58G. und Ausharren ist überall nöthig B23,129,19 Riemer 10.11.12Solange wir im Wandern sind | G. und Hoffnung unsre Waffen | So jung wie alt gewöhne sich ans klaffen [der Hunde] | Das merke dir mein Kind 52,414 Ich ging mit dem Enkel 15Es gibt Tugenden, die man .. nicht eher schätzt, als bis man sie vermißt .. die dem Inhaber nicht zugute kommen, weil sie in einem Leiden, in der G. bestehen. Sie scheinen .. aus einer Abwesenheit von Kraft und Tätigkeit zu bestehen, und sie sind die höchste Kraft, nur nach innen gewandt und zur Abwehr äußeren Unglimpfs, nur als Gegendruck gebraucht. Hammer zu sein, scheint jedem rühmlicher und wünschenswerter, als Amboß, und doch was gehört nicht dazu, diese .. immer wiederkehrenden Schläge auszuhalten! Gespr(He2,60) Riemer Anf April 1806Zeit und Ruhe | G. und Mäßigung 422,357 MuR Plp51,227 Xen 156(388) neben u im Verhältnis zu den christl Kardinaltugenden Glaube, Liebe u Hoffnung, in individueller Weiterführung als deren Inbegriff u Folge (auch allegorisch veranschaulicht)G., Hoffnung, Glaube, Liebe, alle diese Tugenden sind die Vernunft actu, in Ausübung, sie sind die ausgeübte Vernunft Gespr(He2,593) Riemer 24.12.10[Resümee eines Gesprächs zw Wilh u Friedrich] Daß der Mensch in’s Unvermeidliche sich füge, darauf dringen alle Religionen .. Die christliche hilft durch Glaube, Liebe, Hoffnung gar anmuthig nach; daraus entsteht denn die G., ein süßes Gefühl, welch eine schätzbare Gabe das Dasein bleibe, auch wenn ihm .. das widerwärtigste Leiden aufgebürdet wird 251,210,11 Wj III 11Glaube, Liebe Hoffnung fühlten einst .. einen plastischen Trieb in ihrer Natur; sie befleißigten sich zusammen und schufen ein liebliches Gebild, eine Pandora im höhern Sinne: die G. 422,219,3 MuR(858)[Faust, vor dem Pakt mit dem Teufel:] Fluch jener höchsten Liebeshuld! | Fluch sei der Hoffnung! Fluch dem Glauben, | Und Fluch vor allen der G.! Faust I 1606422,508,10 BiblStud [Röm 5,4]im Rahmen antiker Tugendvorstellungen (wohl rückgreifend auf ὑπομονή)[Iph:] es schmiedete | Der Gott um ihre [der Tantaliden] Stirn ein ehern Band. | Rath, Mäßigung und Weisheit und G. | Verbarg er ihrem scheuen düstern Blick Iph2 332in oriental BildspracheNachen der G. .. auf dem Meer der Leiden AADiv3,65 Plp [Hammers Hafis-Übs]
GWB Entbehrungsgeduld Un- Winter-Syn zu 1 Anhaltsamkeit Assiduität Ausdauer Beharrlichkeit Beständigkeit Tenazität zu 2 Duldsamkeit Gefälligkeit Langmut Nachgiebigkeit Nachsicht zu 3 Duldsamkeit Duldung Gefaßtheit Leidenschaft Standhaftigkeit zu 4 Gelassenheit Gleichgültigkeit Gleichmut Gleichmütigkeit Ruhe Stille zu 3 u 4 Ergebenheit Ergebung Fassung Fügsamkeit

Günter Kramer