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 ElsWB dufteⁿ (Bd. 2, Sp. 658a)   RhWB duften (Bd. 1, Sp. 1544)   ElsWB dufteⁿ (Bd. 2, Sp. 658a) 
 dufteⁿ [tùftə Horbg. Dü. K. Z. Lobs. Wh.] 1. unpers. Reif fallen. Dëⁿ Morjeⁿ het s arig duft, s is alles wiss gsiⁿ Dü. 2. tr. mit Reif bedecken. D Bäm sin geduft Wh. Basel 90. Bayer. 491.

 

  NRhWB duften schw.: 1. unpers. a. -ø- niedersinken, vom Nebelregen Sieg-Fussh, Schleid-Hellenth. — b. -o- reifen Merz-Saarhölzb. — 2. trans. -e-, –i-, –ø- dämpfen, stillen, z. B. et Feier, de Pein, de Streit d.; auch einen d., demütigen, bescheiden machen, der vorher hochfahrend u. prahlerisch war Merz, Saarbg, Trier bis Bernk, Wittl, Bitb; geduft gedrückt Saarbg-Nennig. — 3. intrans. a. -ø- Gestank verbreiten, muffen, bes. durch Furzen Rip. — b. -o- qualmen, von der Lampe Altk-NFischb. — Die nhd. Bed. fehlt.

 

 dufteⁿ [tùftə Horbg. Dü. K. Z. Lobs. Wh.] 1. unpers. Reif fallen. Dëⁿ Morjeⁿ het s arig duft, s is alles wiss gsiⁿ Dü. 2. tr. mit Reif bedecken. D Bäm sin geduft Wh. Basel 90. Bayer. 491.