dufteⁿ [tùftə Horbg. Dü. K. Z. Lobs. Wh.] 1. unpers. Reif fallen. Dëⁿ Morjeⁿ het s arig duft, s is alles wiss gsiⁿ Dü. 2. tr. mit Reif bedecken. D Bäm sin geduft Wh. — Basel 90. Bayer. 491. | | NRhWB duften schw.: 1. unpers. a. -ø- niedersinken, vom Nebelregen Sieg-Fussh, Schleid-Hellenth. — b. -o- reifen Merz-Saarhölzb. — 2. trans. -e-, –i-, –ø- dämpfen, stillen, z. B. et Feier, de Pein, de Streit d.; auch einen d., demütigen, bescheiden machen, der vorher hochfahrend u. prahlerisch war Merz, Saarbg, Trier bis Bernk, Wittl, Bitb; geduft gedrückt Saarbg-Nennig. — 3. intrans. a. -ø- Gestank verbreiten, muffen, bes. durch Furzen Rip. — b. -o- qualmen, von der Lampe Altk-NFischb. — Die nhd. Bed. fehlt. | | dufteⁿ [tùftə Horbg. Dü. K. Z. Lobs. Wh.] 1. unpers. Reif fallen. Dëⁿ Morjeⁿ het s arig duft, s is alles wiss gsiⁿ Dü. 2. tr. mit Reif bedecken. D Bäm sin geduft Wh. — Basel 90. Bayer. 491. |
| | | Im Wörterbuch eingetragene Verweise | | | duften NRhWB | | Automatisch erzeugte Rückverweise | | | duften PfWB | | Automatisch erzeugte Querverweise | | | dufteⁿ ElsWB ·ge-duftet PfWB |
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