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 ElsWB dufteⁿ (Bd. 2, Sp. 658a)   PfWB duften (Bd. 2, Sp. 596) 
 dufteⁿ [tùftə Horbg. Dü. K. Z. Lobs. Wh.] 1. unpers. Reif fallen. Dëⁿ Morjeⁿ het s arig duft, s is alles wiss gsiⁿ Dü. 2. tr. mit Reif bedecken. D Bäm sin geduft Wh. Basel 90. Bayer. 491.

 

   duften schw.:
1. wie schd. Wie schä erfrischd jetzt die Nadur dosteht un wie die Erd duft [Holler 9]. Die Hunigblimmcher duften sieß [Feierowend Nr. 33/1958]. —
2. 'dampfen', von

[Bd. 2, Sp. 597]
Nebel- und Dunstschleiern, von der Reifbildung, dufde [ KU-Kaulb]. WR.: Wann winters die Gail dufte, gebt's gelind Wetter [Fogel Beliefs Penns Nr. 1170]. —
3. s. PfWB verduften. — Südhess. I 1808/09; RhWB Rhein. I 1544; ElsWB Els. II 758; Bad. I 587.