PfWB Ostertaüf [Ótərtàif Hi. NBreis.; Ótərtàif Co.; –tœyf Geisp.] m. (f. Hi.;? Geisp.) 1. Ostertaufe, Wasser, das am Ostersamstag in der Kirche geweiht worden ist. 2. Rda. Ostertauf löseⁿ nach dem Osterfest zuerst taufen lassen; der glückliche [Bd. 2, Sp. 655a]
Vater muss dem Sakristan einige Mark in die Hand drücken. Mit Spannung erwartet man im Dorf, wer der erste ist Geisp. | | PfWB Oster-wasser Koch, May, Altk n.: das in der O.nacht am fliessenden Bach geschöpfte, heilkräftige W. | | PfWB Ostertaüf [Ótərtàif Hi. NBreis.; Ótərtàif Co.; –tœyf Geisp.] m. (f. Hi.;? Geisp.) 1. Ostertaufe, Wasser, das am Ostersamstag in der Kirche geweiht worden ist. 2. Rda. Ostertauf löseⁿ nach dem Osterfest zuerst taufen lassen; der glückliche [Bd. 2, Sp. 655a]
Vater muss dem Sakristan einige Mark in die Hand drücken. Mit Spannung erwartet man im Dorf, wer der erste ist Geisp. |
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