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 ElsWB stalleⁿ (Bd. 2, Sp. 589a)   RhWB stallen (Bd. 8, Sp. 506) 
  PfWB  RhWB stalleⁿ, stolleⁿ [tàlə Bf. Str. Z.; tolə Lützelstn.] 1. übtr. auskommen mit jem. Mit dem is ni guet s. Z.; s. auch stolleⁿ II. ‘Wie däde mier so guet zuenander, stalle’ Pfm. I 8. Eine hoffärtige Frau ‘Die will ouch allzyt vornen dran Das nyman mit ir gstollen kan’ Brant Narr. 92, 75. Vgl. ‘der mit seinem weib nie gestellen kund’ Frey 29. 2. harnen, vom Pferd Bf., nur von Pferden, Ochsen und Kühen gebraucht St. Basel 276. Bayer. 2, 746. Hess. 395.

 

  PfWB  ElsWB stallen vereinzelt schw.: 1. ein Tier st., in den Stall bringen Elbf; auch mer moss en de Heck (Wald) st. wenn man im Walde das Pferd füttern muss Neuw-Datzeroth. RA.: Der Ösel (Esel) st. sich in Sicherheit bringen bei Schlägereien udgl. Monsch-Witzerath.

[Bd. 8, Sp. 507]
2. stillhalten, um zu seichen, vom Pferde Köln-Stdt. — Abl.: die Stallerei, dat Gestall(s).