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| ElsWB schnappeⁿ (Bd. 2, Sp. 501a) | PfWB auf-schnappen (Bd. 1, Sp. 397) | ElsWB über schnappeⁿ (Bd. 2, Sp. 501b) | |||||||||||||||||||||||||||||||||
| 1. trans. 'auffangen'. a. gegenst. 'schnappend auffangen'. De Hund schnappt e Stick Brot uf [allg.]. — b. übertr. 'hören, was für einen nicht bestimmt ist'. Kinner schnappen alles uf [allg.]. — 2. intrans. a. gegenst. 'in die Höhe schnellen'. Die Bank schnappt uf (wenn man sich auf das eine Ende setzt) [verbr.]. RA.: Dodevun schnappt die Welt aach net uf [ KU-Blaub Schmittw/O]. — b. übertr. α. 'verrückt werden' [VPf]; anderswo dafür PfWB überschnappen. — β. 'sterben', derb. a. 1792: Der wird wohl aufschnappen [Klein Prov. 26]. — RhWB Rhein. VII 1544/45; ElsWB Els. II 501; Bad. I 86.
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