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 ElsWB sumeⁿ (Bd. 2, Sp. 358b)   LothWB sumeⁿ (Bd. 1, Sp. 512b) 
  PfWB  LothWB  RhWB sumeⁿ [syma u. sýma Su.; sýmə Logelnh. Mittl.; symə Barr Bf. K. Z. Lützelstn.; sùmə Dehli.] 1. säumen. Mⁱr dörfeⁿ nit s., sus bringeⁿ mⁱr di Ärweⁱt nit fertig Mittl. 2. trans. aufhalten: eineⁿ an dr Arweit s. Bf. ‘das sie die lte nit sumen sundern fürdern sollent so sie best mögent’ Str. 1472 Brucker 327. 3. refl. De mues diʰ nit s., wëⁿⁿ d geʰⁿ wiˡt Su. Sum diʰ nit! eile dich Bf. ‘als sie sich nun nicht saumten vnd tapffer hinweg raumten’ Fisch. Garg. 40. ‘vnd uch haran nit summen’ Ebersmünster 1625, Als. 1853, 230. ‘Wann ich dem emàl kann e Bèn stelle, wèr ich mich nit sume’ W. JB. XI 42. Von einem tüchtigen Esser: Dato sümt r siʰ nit! Ingenh. Basel 285. Schwäb. 448. Bayer. 2, 278.

 

  ElsWB  PfWB  RhWB sumeⁿ [ʒùmə fast allg.; sumə Ri. Ha.; ʒaumən D. Si.] 1. intr. säumen, zögern: jetz nimmeh gesumt! — 2. refl. langsam machen: Sum dich nit, ’s isch hêchst Zit! —  ElsWB els. 2, 358 sume.