PfWB LothWB RhWB Su [Sý fast allg.; Sy Co. Mark.; Sû Ndrröd. Dehli.] m. O. Dehli., f. U. frz. Kupfermünze im Wert von 5 centimes (= 4 Pfg.). Er is keⁱⁿ S. wërt Su., keⁱn roti S. wërt Str. U. Verstärkt: Dër is keⁱⁿ S. wërt, un wënn r e Groscheⁿ im Mul het Bf. Ich ha keⁱⁿ S. Gëld Su. Gest um dis Zit hätt ich ihm keⁱn Sü meʰ gën für s Lëweⁿ Schwindratzh. ‘Hänn ’r g'seh, wie d'r Sü wegkumme [Bd. 2, Sp. 317a]
isch?’ Stöber Mäder 23. s Pfund Zucker kostt nün S. Z. Ich hab iʰm gsat für drei S. ich habe es ihm ordentlich gesagt Str. Dem tät ich e S. zue einere Dublon macheⁿ dem möchte ich alles Gute erweisen Rauw. ‘Wer e Sou nit dréjmàl in der Hand erum drèjt, ew er ne usgit, kummt zu nix’ Dehli. JB. XI 52. Veraltet: Für e S. ʰrüwer und hinüwer für einen Sou Kaffee und für einen Sou den nötigen Syrup dazu Molsh. Zss. Subrot, –parliber, –sigar, –stückel, –weckeⁿ. — frz. sou. Basel 284. | | Su1 m.: alte französische Münze, nur in der Wend.: kään Su (sū) 'kein Geld, nichts' [Ingb, vereinzelt]. Do unne der hat schwer geschafft, / geramscht, gewerschtelt un gerafft, / daß's 'm gut ging, gäb's endlich Ruh. / Jetzt hat er se ... un brauch kän Sou [Kraus Pädcher 37]. — Frz. sou. — RhWB Rhein. VIII 970; LothWB Lothr. 511; ElsWB Els. II 316/17. |
| Im Wörterbuch eingetragene Verweise | | | Su LothWB ·Su III RhWB ·Su1 PfWB | | Automatisch erzeugte Querverweise | | | Sou PfWB ·Suge I RhWB ·Suhe PfWB |
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