PfWB RhWB Rosinel [Rosinl Str. Geud.; Pl. –ə Geisp. Bisch. Mutzig; –ər M.] n. Korinthe. — DWB DWB. 8, 1231. | | rosinchen, n., demin. des folgenden, kleine rosine, auch korinthe genannt; nd. und md. rosinken Schröer 197b. als schlesisch bei Nemnich: uva passa .. resinken .. rosenken, r'sinekin. Dief. gloss. 632a; cleine rosinigen, quibus utimur in pastillis. voc. opt. (Leipzig 1501) Hh 3a. schon mhd. rôsînekîn in einer Breslauer urk. von 1327, bei Lexer mhd. wb. nachtr. 351; wie die vernünfftige Abigail, jhr verehrung von feigen und rosinigken, wein und ander profiant, auch ein segen gottes nennet. Mathesius Sar. 5b; do (im himmel) wae'n (werden) wer oll rosinke asse om (und) das gold ai (in) vieteln masse. Erlach volksl. 4, 228 (schlesisch). |
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