PfWB RhWB Spritzeⁿgebaches n. Sträublein, Gebäck aus dünnem Teig, der durch einen Trichter in die mit siedendem Öl gefüllte Pfanne gelassen wird Str. Syn. Strub. | | spritzfasz, n. gieszkanne. Jacobsson 2, 92a. vgl. spritzkanne, spritzkrug. | | Stritz-gebackenes n.: 'Gebäck, dessen Teig durch eine Teigspritze oder den Fleischwolf mit Tüllenaufsatz geformt wird', Stritzgebackenes [mancherorts, Bernhard 152 Gal-Lindenfeld], Stritzengebackenes [Klein Prov. 176]; vgl. PfWB Spritzgebakkenes. Antwort auf die Frage »Was hast du gegessen?«: St. unnich de Besem gejaat un sauri Brih driwwer [ Gal-Lindenfeld]. RhWB Rhein. VIII 848. |
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