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 ElsWB Spritzeⁿgebaches (Bd. 2, Sp. 7b)   DWB spritzfasz (Bd. 17, Sp. 136)   PfWB Stritz-gebackenes (Bd. 6, Sp. 713) 
  PfWB  RhWB Spritzeⁿgebaches n. Sträublein, Gebäck aus dünnem Teig, der durch einen Trichter in die mit siedendem Öl gefüllte Pfanne gelassen wird Str. Syn. Strub.

 

 spritzfasz, n. gieszkanne. Jacobsson 2, 92a. vgl. spritzkanne, spritzkrug.

 

  Stritz-gebackenes n.: 'Gebäck, dessen Teig durch eine Teigspritze oder den Fleischwolf mit Tüllenaufsatz geformt wird', Stritzgebackenes [mancherorts, Bernhard 152 Gal-Lindenfeld], Stritzengebackenes [Klein Prov. 176]; vgl. PfWB Spritzgebakkenes. Antwort auf die Frage »Was hast du gegessen?«: St. unnich de Besem gejaat un sauri Brih driwwer [ Gal-Lindenfeld]. RhWB Rhein. VIII 848.